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Gruber A
Steckbrief seltener Krankeitsbilder: Moya-Moya-Erkrankung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 103-104

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Aktuelles Bild - Abb. 1a-b: Moya-Moya-Erkrankung Abb. 2: Moya-Moya-Erkrankung
Abbildung 1a-b: Moya-Moya-Erkrankung
Das pathomorphologische Substrat der Moya-Moya-Erkrankung ist eine nicht-inflammatorische Intima-Hyperplasie unklarer Genese, welche zu progredienten stenookklusiven Veränderungen an den basalen Hirnarterien und zur Ausbildung kompensatorischer Kollateralkreislaufsysteme führt. (a) Pathologisch-histologisches Präparat mit ausgeprägter Intima-Hyperplasie auf Kosten des Gefäßlumens, (b) pathologisch-anatomisches Präparat mit hochgradig stenosiertem Mediahauptstamm und kompensatorisch dilatierten, striolentikulär perforierenden Ästen, welche bei diesem Patienten fast das Kaliber des Mediahauptstamms erreichen.
 
Moya-Moya-Erkrankung
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Abbildung 1a-b: Moya-Moya-Erkrankung
Das pathomorphologische Substrat der Moya-Moya-Erkrankung ist eine nicht-inflammatorische Intima-Hyperplasie unklarer Genese, welche zu progredienten stenookklusiven Veränderungen an den basalen Hirnarterien und zur Ausbildung kompensatorischer Kollateralkreislaufsysteme führt. (a) Pathologisch-histologisches Präparat mit ausgeprägter Intima-Hyperplasie auf Kosten des Gefäßlumens, (b) pathologisch-anatomisches Präparat mit hochgradig stenosiertem Mediahauptstamm und kompensatorisch dilatierten, striolentikulär perforierenden Ästen, welche bei diesem Patienten fast das Kaliber des Mediahauptstamms erreichen.
 
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