Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Mayerhofer A, Frungieri MB, Köhn FM, Meineke V, Weidinger S
Hodenmastzellen und männliche Infertilität
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (1): 6-8

Volltext (PDF)    Summary    Übersicht   

Aktuelles Bild - Abb. 1: Mastzellwirkung im Hoden
Abbildung 1: Mastzellwirkung im Hoden
Schema der vermuteten Mastzellwirkungen im menschlichen Hoden: Teilweise degranulierte, aktivierte Mastzelle im Hoden eines Infertilitätspatienten setzt Tryptase frei. Tryptase induziert in benachbarten Zellen die Bildung von COX-2 und von Prostaglandinen. Diese wirken auf Zellen der Tubuluswand, und die Tubulusfibrose könnte eine wahrscheinliche Folge dieser Prostglandinwirkung sein. Tryptase könnte aber auch weitere Wirkungen haben, und andere aus aktivierten Mastzellen freigesetzte Signalstoffe sowie Prostaglandine könnten ebenfalls tief in das Geschehen im Hoden bei Spermatogenesestörungen eingreifen.
 
Mastzellwirkung im Hoden
Abbildung 1: Mastzellwirkung im Hoden
Schema der vermuteten Mastzellwirkungen im menschlichen Hoden: Teilweise degranulierte, aktivierte Mastzelle im Hoden eines Infertilitätspatienten setzt Tryptase frei. Tryptase induziert in benachbarten Zellen die Bildung von COX-2 und von Prostaglandinen. Diese wirken auf Zellen der Tubuluswand, und die Tubulusfibrose könnte eine wahrscheinliche Folge dieser Prostglandinwirkung sein. Tryptase könnte aber auch weitere Wirkungen haben, und andere aus aktivierten Mastzellen freigesetzte Signalstoffe sowie Prostaglandine könnten ebenfalls tief in das Geschehen im Hoden bei Spermatogenesestörungen eingreifen.
 
copyright © 2003–2017 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Impressum
 
Werbung