Krause und Pachernegg
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Praxisrelevanz
Fratzl-Zelman N et al.
Das Knochenmaterial: Ein Nano-Komposit aus Mineral und Kollagen

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2011; 18 (3): 110-117

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Die Untersuchung des Knochenmaterials ermöglicht die Bestimmung wichtiger Parameter für die mechanische Kompetenz des Knochens bzw. für die Differenzialdiagnose von Knochenerkrankungen. Besonders zur Abklärung erhöhter Frakturinzidenz mit unbenannter Ursache sollte eine Beckenkammbiopsie nicht nur histopathologisch, sondern darüber hinaus auch in Hinblick auf Veränderungen im Knochenmaterial untersucht werden.
 
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