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Praxisrelevanz
Strohmer B
Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen - eine gefährliche Kombination

Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2009; 13 (2): 13-21

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- Patienten mit unbehandelter arterieller Hypertonie haben ein erhöhtes Risiko für atriale und ventrikuläre Arrhythmien. - Die Prävalenz von Vorhofflimmern beträgt 25–50 % bei Patienten mit Bluthochdruck. Die Hypertonie ist bei diesen Patienten ein unabhängiger Risikofaktor für Schlaganfall. - Die Bestimmung des Blutdrucks bei Vorhofflimmern ist aufgrund der hohen Variabilität schwierig und erfordert wiederholte Messungen, um einen repräsentativen Mittelwert zu erhalten. - Bei Vorliegen einer linksventrikulären Hypertrophie sind komplexe ventrikuläre Arrhythmien als gefährlich einzustufen. - Eine Regression der linksventrikulären Hypertrophie und Besserung der Prognose kann nur durch effektive antihypertensive Therapie erzielt werden. - Der Einsatz von ACE-Hemmern bzw. Angiotensin- Rezeptorblockern führt neben der Blutdrucksenkung zur Prävention und signifikanten Reduktion von atrialen und ventrikulären Herzrhythmusstörungen.
 
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