Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Praxisrelevanz
Körner S et al.
Diagnostik der amyotrophen Lateralsklerose

Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (2): 124-128

Volltext (PDF)    Summary    Praxisrelevanz    Abbildungen   

Die Diagnosestellung der ALS erfolgt derzeit nach den revidierten „El-Escorial-Kriterien“. - Die Diagnose einer ALS erfordert klinische Zeichen einer Affektion des ersten und zweiten Motoneurons. Die Sicherheit der Diagnose richtet sich nach Ausmaß und Verteilungsmuster der Symptome. - Die Diagnose wird klinisch gestellt, an apparativer Diagnostik kann nur die Elektromyographie zur Diagnosesicherung beitragen. - Es gibt keinen Biomarker für die Diagnose der ALS. Es handelt sich um eine Ausschlussdiagnose. - Wichtige Differenzialdiagnosen wie motorische Neuropathien, mechanische Nerven-/Myelonkompression, entzündliche Ursachen oder Muskelerkrankungen müssen ausgeschlossen werden.
 
copyright © 2003–2017 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Impressum
 
Werbung