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Praxisrelevanz
Teupe C, Rosak C
Die diastolische Relaxationsstörung: Frühstadium in der Entwicklung der diabetischen Kardiomyopathie

Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel - Austrian Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 2011; 4 (1): 30-35

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Diabetiker haben durch die Entwicklung einer diabetischen Kardiomyopathie, die eine eigenständige strukturelle und funktionelle Störung des Myokards darstellt, ein 4–5-fach erhöhtes Herzinsuffizienzrisiko. Die diastolische Dysfunktion ist ein frühes Zeichen der myokardialen Schädigung, die mittels Echokardiographie und BNP-Bestimmung sicher diagnostiziert werden kann. Eine frühzeitige Behandlung ist prognostisch wichtig. Sie umfasst neben einer optimalen Blutzucker- und Blutdruckeinstellung eine Herzinsuffizienztherapie vorzugsweise mit ACE-Hemmern, Angiotensin-1-Rezeptorantagonisten und Beta-Rezeptorblockern.
 
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