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Praxisrelevanz
Sampl E et al.
Aufbau eines "Fracture-Liaison"-Dienstes (FLD) in der Steiermark: Erste Erfahrungen

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2011; 18 (1): 13-16

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Mangelnde Awareness sowohl bei Ärzten als auch bei Patienten sowie der nicht geklärte Zuständigkeitsbereich im weiteren Management nach einer chirurgisch sanierten Fragilitätsfraktur verursachen große Defizite in der Versorgung von Osteoporosepatienten. Trotz zahlreicher therapeutischer Optionen, die uns heute zur Verfügung stehen, zeigt sich in diesem Patientenkollektiv eine enorme Unterversorgung. Im Optimalfall sollte jedes Frakturereignis nach Bagatelltrauma eine weitere Abklärung und gegebenenfalls die Einleitung einer adäquaten osteoprotektiven Therapie zur Folge haben. Um jedoch eine solch flächendeckende Versorgung zu gewährleisten, ist die Implementierung von Maßnahmen, wie beispielsweise eines „Fracture-Liaison“-Dienstes, in die tägliche Routine dringend erforderlich.
 
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