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Praxisrelevanz
Wolff S et al.
Management von Dissektionen zervikaler hirnzuführender Arterien

Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (3): 222-226

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1. Ein Zusammenhang zwischen zervikalen Dissektionen und vaskulären Risikofaktoren konnte bisher nicht eindeutig nachgewiesen werden.
2. Die Magnetresonanztomographie gilt heute als Goldstandard für die Diagnose von Dissektionen.
3. Aktuell liegen keine randomisierten Vergleichsstudien vor, die die Wirksamkeit und Sicherheit der Thrombozytenaggregationshemmer versus Vitamin-K-Antagonisten bei zervikalen Dissektionen untersucht haben.
4. Eine gerinnungsaktive Behandlung wird in der Regel nicht > 6 Monate durchgeführt.
5. Eine intravenöse Thrombolyse sollte Dissektionspatienten nicht vorenthalten werden.

 
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