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Sander T, Borcard A  
Das ovarielle Überstimulationssyndrom (OHSS)

Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2011; 5 (3) (Ausgabe für Österreich): 12-14
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2011; 5 (3) (Ausgabe für Schweiz): 12-13

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Keywords: AntagonistenprotokollhCGInduktionIVFOvulationReproduktionsmedizin

Das ovarielle Überstimulationssyndrom (OHSS) ist eine relativ häufige Komplikation bei der künstlichen Befruchtung bzw. bei einer ovariellen Stimulationsbehandlung. Es wird über die Pathophysiologie berichtet, die durch eine erhöhte Gefäßpermeabilität mit einer Flüssigkeitsverschiebung in den extravasalen Raum bedingt ist, vermutlich getriggert durch den vaskulären endothelialen Wachstumsfaktor (VEGF). Junge Frauen mit hyperandrogenämischen Zyklusstörungen und polyzystischem Ovarsyndrom (PCOS) haben ein erhöhtes Risiko und eine Ovulationsinduktion mit HCG (humanem Choriongonadotropin) sollte vermieden werden. Erscheinungsbild, Präventionsmaßnahmen und Therapie werden mit dem Ziel erläutert, die Komplikationsrate niedrig und die Schwangerschaftsrate so hoch wie möglich zu halten.
 
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