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Prisker S, Dusleag J  
Klappeninsuffizienzen: Mitral- und Aorteninsuffizienz

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2014; 21 (1-2): 20-28

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Abb. 1: LV-Diamter - LV-Volumina - LV-EF Abb. 2: Mitralklappe Abb. 3: Mitralinsuffizienz Abb. 4: Mitralinsuffizienz - PISA-Methode Abb. 5: Aorteninsuffizienz Abb. 6: Aorteninsuffizienz - PISA-Methode



Keywords: AorteninsuffizienzEchokardiographieMitralinsuffizienz

Die Echokardiographie ist die Methode der Wahl bei der Evaluierung von Klappeninsuffizienzen. Neben der Diagnose selbst können Ätiologie, Mechanismus und Schweregrad der Klappeninsuffizienz festgestellt werden. Vor allem bei der Mitralinsuffizienz bietet die Echokardiographie zusätzlich wertvolle Informationen zur Rekonstruierbarkeit der Klappe. Die Beurteilung der Klappeninsuffizienzen ist nicht nur die simple Betrachtung des Farbdopplersignals, sondern erfordert den Einsatz aller echokardiographischen Techniken. Sämtliche Ergebnisse der ein- und zweidimensionalen sowie der Dopplerechokardiographie werden zu einem Gesamteindruck zusammengefügt und müssen mit der jeweiligen Klinik der Patienten in Einklang gebracht werden. Nachdem sich Klappeninsuffizienzen sehr komplex und durchaus heterogen präsentieren können, ist ein strukturierter Zugang der Echokardiographie mit einer einheitlichen Nomenklatur sowie einem Mindestdatensatz unbedingt erforderlich.
 
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