Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Summary
Wunder D  
Abnorme uterine Blutungen während hormonaler Kontrazeption

Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2014; 8 (1) (Ausgabe für Österreich): 16-18
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2014; 8 (1) (Ausgabe für Schweiz): 16-18

Volltext (PDF)    Summary    Praxisrelevanz   




Keywords: Blutungsstörunggestagenhaltige Implantatehormonale Kontrazeptionhormonhaltige Spiralekombinierte orale KontrazeptivaKupferspiralereine gestagenhaltige KontrazeptionSpotting

Blutungsstörungen unter hormonaler Kontrazeption sind einer der häufigsten Gründe für das Absetzen der kontrazeptiven Methode, was unerwünschte Schwangerschaften zur Folge haben kann. Es ist wichtig, dass die Patientin zu Beginn der Kontrazeption über die Möglichkeit des Auftretens von Blutungsstörungen aufgeklärt wird und dass der kontrazeptive Schutz (sofern die korrekte Einnahme bzw. die korrekte Lage gegeben sind) durch die Blutungsstörungen nicht beeinträchtigt wird. Bei (persistierenden) abnormen Blutungen, eventuell assoziiert mit zusätzlichen Symptomen, muss die Möglichkeit einer Schwangerschaft, einer Zervizitis sowie einer zervikalen/endometrialen/uterinen Pathologie in Betracht gezogen und durch entsprechende klinische Untersuchungen bzw. weitere Zusatzuntersuchungen ausgeschlossen werden. Zur Therapie von reinen Blutungsstörungen unter Kontrazeption stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, je nach Art der hormonalen Kontrazeption.
 
copyright © 2003–2017 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Impressum
 
Werbung