Krause und Pachernegg
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D’Andrea D et al.  
Ureterstenting bei der Harnableitung – Pflicht oder Kür?

Journal für Urologie und Urogynäkologie 2014; 21 (3) (Ausgabe für Österreich): 5-9
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2014; 21 (3) (Ausgabe für Schweiz): 4-8

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Abb. 1: Urinleckage Abb. 2: Implantationsstenose



Keywords: AnastomoseLeakStenoseStentureterointestinal

Die Zystektomie mit Harnableitung ist ein Eingriff, der mit akuten, aber auch später auftretenden Komplikationen einhergehen kann. Stenosen und Fisteln der ureterointestinalen Anastomose zählen zu den häufigsten. Um diese zu minimieren, hat man im Laufe der Zeit tendiert, die Harnleiter zu schienen. Ob man damit tatsächlich eine Reduktion dieser Komplikationen erreichen kann, wird in der Literatur noch kontrovers diskutiert.
 
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