Krause und Pachernegg
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Summary
von Livonius B  
Betreuung blinder und sehbehinderter Menschen mit Diabetes mellitus

Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel - Austrian Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 2014; 7 (3): 90-95

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Abb. 1: Goldmann-Gesichtsfeld Abb. 2: Diabetische Retinopathie Abb. 3: Diabetische Retinopathie Abb. 4: Normaler Augenhintergrund



Keywords: diabetische RetinopathieErblindungoptische RehabilitationSehbehinderungsoziale Rehabilitationvergrößernde Sehhilfen

Die diabetische Retinopathie ist die dritthäufigste Ursache für eine hochgradige Sehbehinderung bzw. Erblindung in den Industrienationen. Eine optimale Blutzucker- und Blutdruckeinstellung steht, genauso wie die Therapie der diabetischen Retinopathie im Vordergrund, aber es ist genauso wichtig, den von einer Sehbehinderung bzw. Erblindung betroffenen Diabetikern mit optischen und speziell geeigneten Hilfsmitteln zu versorgen. Besonderes Augenmerk sollte auch auf die Bereiche der beruflichen und sozialen Rehabilitation sowie auf eine psychologische Unterstützung gelegt werden. Gewisse Verhaltensregeln im Umgang mit sehbehinderten und blinden Patienten sollten vom behandelnden Arzt beachtet werden, da sie Vertrauen schaffen und dem Patienten Sicherheit geben.
 
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