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Adlbrecht C  
Elektive Revaskularisation bei ischämischer Herzinsuffizienz // Elective Revscularization in Patients with Ischemic Heart Failure

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Keywords: HerzinsuffizienzIschämieRevaskularisierungSTICH-StudieVitalität

Which patients suffering from ischemic heart failure profit most from revascularization?
Several factors need to be considered – patients’ age, left ventricular function and many more. Imaging based ischemia and viability testing are perceived a mainstay of clinical decision making. The evidence supporting it, however, is questionable.
The STICH trial failed to identify patients at higher risk based on ischemia testing. Furthermore the assessment of myocardial viability did not identify patients with a greater benefit from revascularization.
Revascularization generally improves outcome in patients with ischemic heart failure. The relevance of viability and ischemia testing is controversially discussed. Guideline-recommended medical therapy remains am important measure.

Kurzfassung: Welcher Patient mit ischämischer Herzinsuffizienz profitiert am meisten von einer Revaskularisierung? Viele verschiedene Faktoren sind möglicherweise zu berücksichtigen – das Alter, die Linksventrikelfunktion und andere. Das vielfach in der klinischen Routine angewandte Dogma, bei der Entscheidungsfindung auf bildgebungsbasierten Ischämienachweis und/oder Vitalitätsnachweis zurückzugreifen, erscheint vielen Ärzten verständlicherweise intuitiv richtig. Aber ist die Evidenz dafür eindeutig?
In der STICH-Studie konnte der Nachweis einer induzierbaren Ischämie nicht Patienten mit einer schlechteren Prognose identifizieren. Auch konnte eine nachgewiesene Vitalität keinen größeren Patientennutzen durch die Revaskularisierung vorhersagen.
Revaskularisierung verbessert das Outcome bei ischämischer Herzinsuffizienz. Die Relevanz der Bildgebung (Vitalität/Ischämie-Dogma) in der Therapieentscheidung wird äußerst kontroversiell diskutiert. Die optimale Guideline-konforme medikamentöse Therapie ist und bleibt wichtig.

 
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