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Manolopoulos K et al.  
Endometriose und Infertilität

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2005; 2 (5): 291-295

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Abb. 1: Pelvine Anatomie Abb. 2: Endometriose - Veränderungen Abb. 3: Milde Endometriose Abb. 4: Endometriose - Adhäsionsbildung Abb. 5: Schwangerschaft - Endometriose



Keywords: EndometrioseGynäkologieIn-vitro-FertilisationInfertilitätIVF

Endometriose ist eine der häufigsten gutartigen Erkrankungen der Frau und stellt oft eine Infertilitätsursache dar. Einerseits werden immunologische Faktoren, andererseits lokale mechanische Veränderungen dafür verantwortlich gemacht. Durch den etablierten Einsatz der Methoden der assistierten Reproduktion (ART) wurden Einblicke in der Follikulogenese, Fertilisation, Embryomorphologie und Implantation bei Endometriosepatientinnen gewonnen. Weiterhin kontrovers diskutiert wird, ob die Endometriose, trotz Weiterentwicklung der Methoden der assistierten Reproduktionsmedizin, heutzutage noch immer ein schwerwiegendes Fertilitätshindernis mit geringen Erfolgsaussichten darstellt.
 
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