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Reich O  
Neuer Impfstoff zur Prävention des Zervixkarzinoms: Cervarix(R)

Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2008; 2 (2) (Ausgabe für Österreich): 70-73
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2008; 2 (2) (Ausgabe für Schweiz): 68-71

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Abb. 1: CIN 3 Abb. 2: VIN III Abb. 3: Zervix



Keywords: CervarixEndometrioseGynäkologiePräventionZervixkarzinom

Der Impfstoff Cervarix® wurde zur Prävention des Zervixkarzinoms und seiner Vorstufen entwickelt und ist seit 2007 zugelassen. Die bisherigen Studien zeigen, dass Cervarix® sehr immunogen und gut verträglich ist. Durch das Adjuvans AS04 wird eine lang anhaltende und starke immunologische Reaktion ausgelöst. Die wissenschaftlichen Interimsanalysen weisen aus, dass bei Impflingen, die zum Zeitpunkt der Impfung naiv für HPV 16 und HPV 18 waren, ein bisher hundertprozentiger Schutz vor zervikalen intraepithelialen Neoplasien (CIN2+- Läsionen), welche durch eine Infektion mit HPV 16 oder HPV 18 ausgelöst werden, resultiert. Weiterhin besteht aufgrund einer genetischen Verwandtschaft von HPV eine teilweise Kreuzprotektion gegen andere Subtypen, wie z. B. HPV 31 und HPV 45.
 
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