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Röhl K et al.  
Moderne Behandlung der zervikalen Diskopathie bei Querschnittlähmung

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2008; 15 (2): 71-73

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Abb. 1: HWS Abb. 2a+b: HWS Abb. 3a: Operationssitus Abb. 3b: Operationssitus Abb. 4: HWS - Beweglichkeit



Keywords: BandscheibeHalswirbelsäuleOrthopädieRückenmark

Die Implantation einer Bandscheibenprothese ermöglicht eine bessere postoperative Beweglichkeit der HWS als die gegenwärtig noch dem "State of the Art" entsprechende stabilisierende Fusion der Bewegungssegmente. Möglicherweise kann das Risiko der Anschlussdegeneration benachbarter Segmente gesenkt werden. Davon können auch querschnittgelähmte Patienten profitieren, selbst wenn wir in unserer Untersuchung mit kleiner Fallzahl keine Besserung der Funktionalität (Neurostatus, Selbständigkeit in den Dingen des täglichen Lebens) im Vergleich zu einer Kontrollgruppe nachweisen konnten. Hier sollte eine prospektive Untersuchung mit größerer Fallzahl erfolgen.
 
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