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Frühwald T  
Ist die subkutane Infusion eine praktische Alternative in der Geriatrie?

Journal für Ernährungsmedizin 2001; 3 (3) (Ausgabe für Schweiz): 6-8
Journal für Ernährungsmedizin 2001; 3 (3) (Ausgabe für Österreich): 16-18

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Keywords: ErnährungsmedizinFlüssigkeitssubstitutionGeriatrieHypodermoclysissubkutane Infusion

In der Geriatrie hat das Thema der Flüssigkeitssubstitution einen besonderen Stellenwert - so verwundert es nicht, daß hauptsächlich Geriater die subkutane Infusion als Methode der Flüssigkeitszufuhr für ihre Patienten wiederentdeckten. Sie gilt heute als einfach, komplikationsarm, sicher und vor allem als für den Patienten schonend. Sie hat viele Vorteile und nur wenige Nachteile. Ihre Domäne ist die Vorbeugung von Dehydratation in Situationen, die dafür ein Risiko darstellen, sowie die Therapie von leichter bis mäßiger Dehydratation. Die bis vor wenigen Jahren, als neue Publikationen zu diesem Thema erschienen, archaisch anmutende Methode wurde jahrzehntelang kaum mehr angewandt und wenn, dann höchstens mit einem schlechten Gewissen und der Verzweiflung, keinen intravenösen Zugang gefunden zu haben. Sie schnitt auch hinsichtlich Sicherheit und Komplikationsrate im Vergleich zu den damals neu entwickelten Technologien und Materialien für den intravenösen Zugang schlechter ab. In einer kurzen Literaturübersicht wird über die Indikationen, Kontraindikationen und die Technik dieser wiederentdeckten Methode der Flüssigkeitssubstitution berichtet.
 
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