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Schwab C et al.  
Strahlenbelastung des Patienten bei der extrakorporellen Stoßwellen-Lithotripsie

Journal für Urologie und Urogynäkologie 2010; 17 (1) (Ausgabe für Österreich): 12-15
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2010; 17 (1) (Ausgabe für Schweiz): 10-12

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Abb. 1: Strahlendosis - BMI Abb. 2: Strahlendosis - Energie Abb. 3: Strahlendosis - Stoßwellenzahl



Keywords: ESWLStudieUrologie

Die extrakorporelle Stoßwellen- Lithotripsie (ESWL) ist eine Standardtherapie der Urolithiasis. Die potenziellen Risiken der Strahlenbelastung wurden jedoch bislang selten untersucht. Ziel der Arbeit ist es, die Strahlenbelastung des Patienten zu bestimmen und Faktoren zu finden, welche diese beeinflussen. Die Analyse von 1850 ESWL-Therapien zeigte geringe Unterschiede in der Strahlenbelastung in Abhängigkeit des Body-Mass-Index (BMI), der Steinlokalisation wie auch der initialen Steingröße, sowie der Stoßwellenanzahl und Energie. Gestützt auf Daten aus der Literatur kann bezüglich der gefundenen Differenzen davon ausgegangen werden, dass sie keine klinische Relevanz aufweisen. Entsprechend spielen die untersuchten Faktoren klinisch keine Rolle, da die Strahlenbelastung während einer ESWL insgesamt gering ist.
 
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