Krause und Pachernegg
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Gosch M et al.  
Tiroler Zentrum für Altersfrakturen Traumatologisch-geriatrisches Komanagement: Erste Erfahrungen und Ergebnisse

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2011; 18 (1): 7-12

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Abb. 1: Stationäre Aufenthalte Abb. 2: Konsiliaruntersuchung Abb. 3: Komorbidität Abb. 4: Frakturen Abb. 5: Operation Abb. 6: Mitarbeiterbefragung



Keywords: AlterFrakturGeriatrieMineralstoffwechsel

Die demographischen Veränderungen führen zu einer Zunahme geriatrischer Patienten an unfallchirurgischen Abteilungen. An der Unfallchirurgie in Innsbruck kam es in den vergangenen Jahren zu einer Steigerungsrate von 63 % bei den stationären Aufnahmen sowie von 54 % bei den operativen Eingriffen bei Patienten > 65 Jahre. Aufgrund der zahlreichen Begleiterkrankungen stellt diese Patientengruppe eine besondere Herausforderung dar. Richtungsweisenden internationalen Entwicklungen folgend wurde an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie in Innsbruck ein Altersfrakturzentrum in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung für Akutgeriatrie des Landeskrankenhauses Hochzirl sowie der Universitätsklinik für Anästhesie ins Leben gerufen. Im folgenden Beitrag wird das medizinische Konzept des Tiroler Altersfrakturzentrums erläutert und über erste Erfahrungen und Ergebnisse berichtet.
 
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