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Viktor A et al.  
Diabetes mellitus ist assoziiert mit einer erhöhten Plättchenaggregation: Pathophysiologische Aspekte und Rolle der antithrombotischen Therapie

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2011; 18 (5-6): 126-133

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Abb. 1: Interaktion von Thrombozyten und Monozyten Abb. 2: Diabetische Angiopathie Abb. 3: Plättchenaktivität



Keywords: ASS-ResistenzAtheroskleroseClopidogrelendotheliale DysfunktionKoronare HerzerkrankungLow-ResponderNon-ResponderPlättchenPrasugrelTicagrelor

Diabetes mellitus (DM) ist assoziiert mit einem erhöhten Risiko für atherothrombotische Ereignisse wie Schlaganfall und Herzinfarkt. Chronische Inflammation, eine endotheliale Dysfunktion, eine chronische Thrombozytenhyperaggregabilität und ein erniedrigtes fibrinolytisches Potenzial sind entscheidende Faktoren der Pathogenese erhöhter kardiovaskulärer Ereignisse beim Diabetiker. Prospektive Studien zeigen, dass eine Primärprävention kardiovaskulärer Ereignisse durch ASS bei Patienten mit DM weniger effektiv ist. Vor diesem Hintergrund arbeitet diese Übersichtsarbeit die pathophysiologischen Aspekte einer erhöhten Plättchenaggregation, als Folge eines Diabetes mellitus, heraus und beschreibt in diesem Zusammenhang die Rolle der klinisch etablierten antithrombozytären Substanzen.
 
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