Krause und Pachernegg
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Die Fortbildungsunterlagen entstammen dem EKG-Explorer in: Weinrauch V et al. (Hrsg). CD-ROM Kardiologische Notfälle in der Praxis. Verlag Krause & Pachernegg GmbH, 1999.
EKG-Übungsbeispiele zum Thema Supraventrikuläre Tachykardie




Abbildung
 
SVT (1)
Abbildung 1: Kennzeichen: QRS-Komplexe schlank, regelmäßig; P-Wellen gehen meist in T-Wellen unter; Frequenz > 100/min
Diagnose: Supraventrikuläre Tachykardie
Bemerkung: prinzipiell nicht lebensbedrohlich, der Grad der Gefährdung hängt von der myokardialen Grunderkrankung des Patienten ab: höhere Herzarbeit d.h. schlechtere Koronarperfusion! - oft vegetativ verursacht (aber auch an Fieber, Entzündung, Schock, etc. denken!)
Therapie: je nach Ursache z. B. Beruhigung, Sedierung, Analgesierung etc.
Verapamil (1/2-1 Amp.), Betablocker (1/2-1 Amp.), evtl. Digitalis (0,4-0,6 mg) - CAVE: Vordigitalisierung oder Hypokaliämie! Valsalva-Manöver oder CDV-Versuch, Adenosin (6-12 mg. i. v.), evtl. Cardioversion. CAVE: Insuffizienztachykardie!


Keywords: supraventrikuläre Tachykardie
 
 
SVT (2)
Abbildung 2: Kennzeichen: QRS-Komplexe schlank, regelmäßig; P-Wellen gehen meist in T-Wellen unter; Frequenz > 100/min
Diagnose: Supraventrikuläre Tachykardie
Bemerkung: prinzipiell nicht lebensbedrohlich, der Grad der Gefährdung hängt von der myokardialen Grunderkrankung des Patienten ab: höhere Herzarbeit d.h. schlechtere Koronarperfusion! - oft vegetativ verursacht (aber auch an Fieber, Entzündung, Schock, etc. denken!)
Therapie: je nach Ursache z. B. Beruhigung, Sedierung, Analgesierung etc.
Verapamil (1/2-1 Amp.), Betablocker (1/2-1 Amp.), evtl. Digitalis (0,4-0,6 mg) - CAVE: Vordigitalisierung oder Hypokaliämie! Valsalva-Manöver oder CDV-Versuch, Adenosin (6-12 mg. i. v.), evtl. Cardioversion. CAVE: Insuffizienztachykardie!


Keywords: supraventrikuläre Tachykardie
 
 
SVT (3)
Abbildung 3: Kennzeichen: QRS-Komplexe schlank, regelmäßig; P-Wellen gehen meist in T-Wellen unter; Frequenz > 100/min
Diagnose: Supraventrikuläre Tachykardie
Bemerkung: prinzipiell nicht lebensbedrohlich, der Grad der Gefährdung hängt von der myokardialen Grunderkrankung des Patienten ab: höhere Herzarbeit d.h. schlechtere Koronarperfusion! - oft vegetativ verursacht (aber auch an Fieber, Entzündung, Schock, etc. denken!)
Therapie: je nach Ursache z. B. Beruhigung, Sedierung, Analgesierung etc.
Verapamil (1/2-1 Amp.), Betablocker (1/2-1 Amp.), evtl. Digitalis (0,4-0,6 mg) - CAVE: Vordigitalisierung oder Hypokaliämie! Valsalva-Manöver oder CDV-Versuch, Adenosin (6-12 mg. i. v.), evtl. Cardioversion. CAVE: Insuffizienztachykardie!


Keywords: supraventrikuläre Tachykardie
 
 
SVT (4)
Abbildung 4: Kennzeichen: QRS-Komplexe schlank, regelmäßig; P-Wellen gehen meist in T-Wellen unter; Frequenz > 100/min
Diagnose: Supraventrikuläre Tachykardie
Bemerkung: prinzipiell nicht lebensbedrohlich, der Grad der Gefährdung hängt von der myokardialen Grunderkrankung des Patienten ab: höhere Herzarbeit d.h. schlechtere Koronarperfusion! - oft vegetativ verursacht (aber auch an Fieber, Entzündung, Schock, etc. denken!)
Therapie: je nach Ursache z. B. Beruhigung, Sedierung, Analgesierung etc.
Verapamil (1/2-1 Amp.), Betablocker (1/2-1 Amp.), evtl. Digitalis (0,4-0,6 mg) - CAVE: Vordigitalisierung oder Hypokaliämie! Valsalva-Manöver oder CDV-Versuch, Adenosin (6-12 mg. i. v.), evtl. Cardioversion. CAVE: Insuffizienztachykardie!


Keywords: supraventrikuläre Tachykardie
 
 
 
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