Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003 Kombinierte Blockade von RAS und SNS bei Hypertonietherapie (27 Abbildungen) Übersicht Gesamtpräsentation zum Download (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." klicken) | ||||||||||||||||
Abbildung 2: Arterielle Hypertonie als zentraler kardiovaskulärer Risikofaktor Die wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung kardiovaskulärer Erkrankungen sind die arterielle Hypertonie, erhöhte Cholesterinwerte, Diabetes mellitus, Adipositas und Rauchen. Die arterielle Hypertonie nimmt dabei eine zentrale Position ein, da abgesehen von den Cholesterinwerten alle übrigen Risikofaktoren auch über eine Erhöhung des Blutdrucks zu einem erhöhten ardiovaskulären Risiko beitragen. Unbeeinflussbare Risikofaktoren für die Ausbildung einer arteriellen Hypertonie sind entsprechende Erbanlagen sowie ein Alter von über 55 Jahren bei Männern bzw. über 65 Jahren bei Frauen. Zudem können Übergewicht, übermäßiger Kochsalz- und Alkoholkonsum, chronischer Disstress, körperliche Inaktivität sowie Diabetes die Entstehung einer Hypertonie fördern. |
Abbildung 2: Arterielle Hypertonie als zentraler kardiovaskulärer Risikofaktor
Die wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung kardiovaskulärer Erkrankungen sind die arterielle Hypertonie, erhöhte Cholesterinwerte, Diabetes mellitus, Adipositas und Rauchen. Die arterielle Hypertonie nimmt dabei eine zentrale Position ein, da abgesehen von den Cholesterinwerten alle übrigen Risikofaktoren auch über eine Erhöhung des Blutdrucks zu einem erhöhten ardiovaskulären Risiko beitragen. Unbeeinflussbare Risikofaktoren für die Ausbildung einer arteriellen Hypertonie sind entsprechende Erbanlagen sowie ein Alter von über 55 Jahren bei Männern bzw. über 65 Jahren bei Frauen. Zudem können Übergewicht, übermäßiger Kochsalz- und Alkoholkonsum, chronischer Disstress, körperliche Inaktivität sowie Diabetes die Entstehung einer Hypertonie fördern. |
