Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003 Kombinierte Blockade von RAS und SNS bei Hypertonietherapie (27 Abbildungen) Übersicht Gesamtpräsentation zum Download (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." klicken) | ||||||||||||||||||
Abbildung 8: Hypertonie – Risikostratifizierung 1/2 Bei Vorliegen einer arteriellen Hypertonie darf das daraus resultierende kardiovaskuläre Risiko nicht isoliert betrachtet werden, sondern als Teil eines Geflechtes von sich potenzierenden Komorbiditäten. Entsprechend den Empfehlungen der deutschen Hochdruckliga sind für die Entscheidung, welche nicht-pharmakologischen und medikamentösen Interventionen notwendig sind, folgende Risikofaktoren zu berücksichtigen: Vorliegen einer positiven Familienanamnese hinsichtlich kardiovaskulärer Erkrankungen, Alter (Männer über 55 Jahre, Frauen über 65 Jahre), Schweregrad der Hypertonie, Rauchen, Hypercholesterinämie (über 6,5 mmol/l bzw. 250 mg/dl) sowie Diabetes mellitus. Weitere prognostisch relevante Faktoren sind Übergewicht, körperliche Inaktivität und ein erhöhter Fibrinogenspiegel. Deutsche Hochdruckliga: Empfehlungen zur Hypertoniebehandlung, 16. Auflage - Juni 2001 |
Abbildung 8: Hypertonie – Risikostratifizierung 1/2
Bei Vorliegen einer arteriellen Hypertonie darf das daraus resultierende kardiovaskuläre Risiko nicht isoliert betrachtet werden, sondern als Teil eines Geflechtes von sich potenzierenden Komorbiditäten. Entsprechend den Empfehlungen der deutschen Hochdruckliga sind für die Entscheidung, welche nicht-pharmakologischen und medikamentösen Interventionen notwendig sind, folgende Risikofaktoren zu berücksichtigen: Vorliegen einer positiven Familienanamnese hinsichtlich kardiovaskulärer Erkrankungen, Alter (Männer über 55 Jahre, Frauen über 65 Jahre), Schweregrad der Hypertonie, Rauchen, Hypercholesterinämie (über 6,5 mmol/l bzw. 250 mg/dl) sowie Diabetes mellitus. Weitere prognostisch relevante Faktoren sind Übergewicht, körperliche Inaktivität und ein erhöhter Fibrinogenspiegel. Deutsche Hochdruckliga: Empfehlungen zur Hypertoniebehandlung, 16. Auflage - Juni 2001 |
