Mattle V, Wildt L DFP/CME: Ätiologie, Diagnostik und Therapie der Ovarialinsuffizienz - ein Update. Teil 2: Hyperprolaktinämische und primäre Ovarialinsuffizienz Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2010; 7 (2): 106-112 Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Übersicht | ||||||||||||
Abbildung 5: Ovarialinsuffizienz Durch Bestimmung von LH, FSH, Prolaktin, Testosteron, DHEAS und SHBG mit Berechnung des freien Androgenindex kann in mehr als 95 % aller Ovarialinsuffizienzen eine eindeutige Diagnose gestellt werden. Diese Diagnostik wird immer durch die Ultraschalluntersuchung ergänzt, bei Hinweis auf polyzystische Ovarien erfolgt die Bestimmung von Insulin und Glukose und ein ACTH-Test zum Ausschluss einer Insulinresistenz und eines heterozygotes AGS. |
Abbildung 5: Ovarialinsuffizienz
Durch Bestimmung von LH, FSH, Prolaktin, Testosteron, DHEAS und SHBG mit Berechnung des freien Androgenindex kann in mehr als 95 % aller Ovarialinsuffizienzen eine eindeutige Diagnose gestellt werden. Diese Diagnostik wird immer durch die Ultraschalluntersuchung ergänzt, bei Hinweis auf polyzystische Ovarien erfolgt die Bestimmung von Insulin und Glukose und ein ACTH-Test zum Ausschluss einer Insulinresistenz und eines heterozygotes AGS. |
