Pfeifer M Bedeutung von Vitamin E und Kalzium für das Sturzrisiko und Parameter der Muskelfunktion beim älteren Menschen Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2010; 17 (2): 46-51 Volltext (PDF) Summary Übersicht | ||
Abbildung 1: Vitamin D - Kalzium Diese Abbildung stellt die Ergebnisse einer Metaanalyse von 9 randomisierten, prospektiven und doppelblinden Studien dar, die den Einfluss einer Supplementation von Vitamin D und Kalzium auf die Prävention nichtvertebraler Frakturen untersuchte. Bei sich selbst versorgenden und zu Hause lebenden, älteren Menschen ergab sich durch die regelmäßige Einnahme von Vitamin D und Kalzium ein Rückgang von nicht-vertebralen Knochenbrüchen um 29 % (RR: 0,71; 95%- CI: 0,60–0,85; p < 0,01), während durch die Supplementation bei den Bewohnern von Seniorenheimen immerhin noch eine Abnahme von 15 % (RR: 0,85; 95%-CI: 0,76–0,94; p < 0,01) erreicht werden konnte (erstellt nach Daten aus [10]). |
Abbildung 1: Vitamin D - Kalzium
Diese Abbildung stellt die Ergebnisse einer Metaanalyse von 9 randomisierten, prospektiven und doppelblinden Studien dar, die den Einfluss einer Supplementation von Vitamin D und Kalzium auf die Prävention nichtvertebraler Frakturen untersuchte. Bei sich selbst versorgenden und zu Hause lebenden, älteren Menschen ergab sich durch die regelmäßige Einnahme von Vitamin D und Kalzium ein Rückgang von nicht-vertebralen Knochenbrüchen um 29 % (RR: 0,71; 95%- CI: 0,60–0,85; p < 0,01), während durch die Supplementation bei den Bewohnern von Seniorenheimen immerhin noch eine Abnahme von 15 % (RR: 0,85; 95%-CI: 0,76–0,94; p < 0,01) erreicht werden konnte (erstellt nach Daten aus [10]). |
