Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003 Eprosartan (65 Abbildungen) Übersicht Gesamtpräsentation zum Download (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." klicken) | ||||||||||||||||||
Abbildung 62: ALLHAT – Reduktion der Schlaganfall-Inzidenz In die ALLHAT-Studie (Antihypertensive and lipid-lowering treatment to prevent heart attack trial) wurden 33.357 Hypertoniker über 54 Jahren mit mindestens einem weiteren kardiovaskulären Risikofaktor eingeschlossen. Die Patienten erhielten Chlortalidon (12,5 - 25 mg), Amlodipin (2,5 - 10 mg) oder Lisinopril (10 - 40 mg). Der primäre Endpunkt der Studie war das Auftreten tödlicher KHK-Ereignisse und nicht-tödlicher Myokardinfarkte. Hier zeigten sich keine signifikanten Unterschiede. Das Auftreten von Schlaganfällen war im Vergleich der Lisinopril- mit der Chlortalidon-Gruppe unter dem ACE-Hemmer signifikant häufiger (6,3 % vs. 5,6 %, relatives Risiko 1,15, 95 % KI 1,02-1,30). Der mittlere systolische Blutdruck während des Follow up über durchschnittlich 4,9 Jahre lag in der Lisinopril-Gruppe um 2 mmHg über dem in der Chlortalidon-Gruppe. Bei Schwarzen, die etwa 1/3 der Patienten stellten, lag er in der Lisinopril-Gruppe 4 mmHg höher als in der Chlortalidon-Gruppe. Die Autoren der Studie führen die stärkere Schlaganfallreduktion unter Chlortalidon auf den hohen Anteil schwarzer Patienten zurück, die auf ACE-Hemmer weniger gut ansprechen als Hypertoniker vom kaukasischen oder asiatischen Typus. The ALLHAT officers and coordinators for the ALLHAT study group: Major outcomes in high-risk hypertensive patients randomised to angiotensin-converting enzyme inhibitor or calcium channnel blocker vs diuretic – The antihypertensive and lipid-lowering treatment to prevent heart attack trial (ALLHAT). JAMA 2002; 288: 2981 – 2997 |
Abbildung 62: ALLHAT – Reduktion der Schlaganfall-Inzidenz
In die ALLHAT-Studie (Antihypertensive and lipid-lowering treatment to prevent heart attack trial) wurden 33.357 Hypertoniker über 54 Jahren mit mindestens einem weiteren kardiovaskulären Risikofaktor eingeschlossen. Die Patienten erhielten Chlortalidon (12,5 - 25 mg), Amlodipin (2,5 - 10 mg) oder Lisinopril (10 - 40 mg). Der primäre Endpunkt der Studie war das Auftreten tödlicher KHK-Ereignisse und nicht-tödlicher Myokardinfarkte. Hier zeigten sich keine signifikanten Unterschiede. Das Auftreten von Schlaganfällen war im Vergleich der Lisinopril- mit der Chlortalidon-Gruppe unter dem ACE-Hemmer signifikant häufiger (6,3 % vs. 5,6 %, relatives Risiko 1,15, 95 % KI 1,02-1,30). Der mittlere systolische Blutdruck während des Follow up über durchschnittlich 4,9 Jahre lag in der Lisinopril-Gruppe um 2 mmHg über dem in der Chlortalidon-Gruppe. Bei Schwarzen, die etwa 1/3 der Patienten stellten, lag er in der Lisinopril-Gruppe 4 mmHg höher als in der Chlortalidon-Gruppe. Die Autoren der Studie führen die stärkere Schlaganfallreduktion unter Chlortalidon auf den hohen Anteil schwarzer Patienten zurück, die auf ACE-Hemmer weniger gut ansprechen als Hypertoniker vom kaukasischen oder asiatischen Typus. The ALLHAT officers and coordinators for the ALLHAT study group: Major outcomes in high-risk hypertensive patients randomised to angiotensin-converting enzyme inhibitor or calcium channnel blocker vs diuretic – The antihypertensive and lipid-lowering treatment to prevent heart attack trial (ALLHAT). JAMA 2002; 288: 2981 – 2997 |
