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Ziller V, Gottschalk M, Hadji P
Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Raloxifen in Prävention und Therapie der postmenopausalen Osteoporose
Journal für Menopause 2004; 11 (1) (Ausgabe für Deutschland): 30-35

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Abb. 1: Raloxifen - LWS-Knochendichte Aktuelles Bild - Abb. 2: Raloxifen - Wirbelkörperfrakturen Abb. 3: Raloxifen - Kardiovaskuläre Ereignisse Abb. 4: Raloxifen - Mammakarzinom Abb. 5: Raloxifen - Endometrium Abb. 6: Raloxifen - Thromboembolie
Abbildung 2: Raloxifen - Wirbelkörperfrakturen
Schnelle und anhaltende Reduktion osteoporosebedingter Wirbelkörperfrakturen nach einem und nach drei Jahren einer Therapie mit Raloxifen 60 mg/Tag; modifiziert nach [16, 28, 29].
 
Raloxifen - Wirbelkörperfrakturen
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Abbildung 2: Raloxifen - Wirbelkörperfrakturen
Schnelle und anhaltende Reduktion osteoporosebedingter Wirbelkörperfrakturen nach einem und nach drei Jahren einer Therapie mit Raloxifen 60 mg/Tag; modifiziert nach [16, 28, 29].
 
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