Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Koennecke HC
Zerebrale Protektion durch Antihypertensiva
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2006; 10 (3): 24-29

Volltext (PDF)    Summary    Übersicht   

Abb. 1a: Zerebrale Mikroangiopathie - Arterielle Hypertonie Aktuelles Bild - Abb. 1b: Zerebrale Mikroangiopathie - Arterielle Hypertonie Abb. 1c: Multi-Infarkt-Demenz Abb. 2: Pathomechanismen
Abbildung 1b: Zerebrale Mikroangiopathie - Arterielle Hypertonie
Zerebrale Mikroangiopathie infolge langjähriger arterieller Hypertonie. Sog. "Leukoaraiose" (weiße Rarefizierung) im CCT, erkennbar als teils konfluierende, teils fleckige Dichteminderung (Pfeile) der Marklager-Strukturen, wie sie häufig, aber keineswegs ausschließlich als Folge einer chronischen Hypertonie gefunden wird. Der Begriff ist rein deskriptiv und bezieht sich auf das pathoanatomische Korrelat mit diffuser Gliose und Atrophie des Marklagers.
 
Zerebrale Mikroangiopathie - Arterielle Hypertonie
Vorheriges Bild Nächstes Bild   


Abbildung 1b: Zerebrale Mikroangiopathie - Arterielle Hypertonie
Zerebrale Mikroangiopathie infolge langjähriger arterieller Hypertonie. Sog. "Leukoaraiose" (weiße Rarefizierung) im CCT, erkennbar als teils konfluierende, teils fleckige Dichteminderung (Pfeile) der Marklager-Strukturen, wie sie häufig, aber keineswegs ausschließlich als Folge einer chronischen Hypertonie gefunden wird. Der Begriff ist rein deskriptiv und bezieht sich auf das pathoanatomische Korrelat mit diffuser Gliose und Atrophie des Marklagers.
 
copyright © 2000–2026 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Datenschutz | Impressum
 
Werbung