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DFP: Diagnose und Genese der Angststörungen Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (4): 336-342 Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Abbildungen Aufgrund der Häufigkeit der Angststörungen ist es wichtig, über die Angststörungen Bescheid zu wissen. Im Zusammenhang mit dem „Fluchtreflex“ sind Ängste häufig mit körperlichen (vegetativen) Symptomen verbunden. Die Betroffenen präsentieren sich im medizinischen Setting deshalb oft mit körperlichen Symptomen und es kann lange dauern, bis die Diagnose einer Angststörung gestellt wird. Kenntnisse über pathophysiologische Grundlagen ermöglichen es, Krankheitsmodelle besser zu verstehen, sie können die Differenzialdiagnose erleichtern und somit die Therapieauswahl entsprechend der Indikation optimieren. |
