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Doping und medikamentöse Leistungssteigerung: Nicht nur Anabolika und nicht nur im Sport Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel - Austrian Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 2013; 6 (1): 34-40 Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Doping und Medikamentenabusus sind häufig, werden aber selten entdeckt, da kaum in der Anamnese erfragt, aber auch, weil dopende Menschen Ärzten allgemein misstrauen. Nebenwirkungen sind oft der erste Grund eines Arztbesuchs und damit manchmal die einzige Chance für eine fundierte Aufklärung. Zyklisch auftretende Ödeme, unklare Stimmungsschwankungen, Impotenz, Gynäkomastie, Symptome eines hypogonadotropen Hypogonadismus oder Spritzenabszesse können z. B. Endokrinologen, aber auch Allgemeinmediziner, Chirurgen, Urologen oder Sportärzte an Doping denken lassen. |
