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Komplikationen bei intrathekaler Baclofentherapie Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (1): 13-15 Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Abbildungen Bei Patienten mit einem spastischen Syndrom ist die Lebensqualität maßgeblich von einer suffizienten Spastiktherapie abhängig. Bei schwer betroffenen Patienten mit Para- oder Tetraspastik sind oral oder intramuskulär verabreichte Spasmolytika oft unzureichend wirksam oder werden durch unerwünschte Nebenwirkungen nicht toleriert. Hier hat sich die ITB als wertvolle Therapieoption bewährt, wobei die relativ hohen Komplikationsraten, oftmals mit Notwendigkeit zur operativen Revision, bedacht werden müssen. |
