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Medizinprodukte-Labortechnik: MultiCoder in der Praxis: einfach schnell

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2022; 19 (2): 122-123

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Abb. 1: Produkt: MultiCoder<br>Vetrieb: Minitüb GmbH Abb. 2: Produkt: MultiCoder<br>Vertrieb: Minitüb GmbH Abb. 3: Produkt: MultiCoder<br>Vetrieb: Minitüb GmbH Abb. 4: Produkt: MultiCoder<br>Vetrieb: Minitüb GmbH




MultiCoder in der Praxis: einfach schnell

Minitüb bietet mit dem MultiCoder ein halbautomatisches Beschriftungsgerät für Kulturschalen, Zentrifugenröhrchen, Straws und viele andere Arten von Laborgefäßen. Der direkte Druck auf die Behälteroberfläche revolutioniert den Beschriftungsprozess im Labor.

Doch ist der MultiCoder im Alltag auch schnell und bedienerfreundlich? Wir meinen „Auf jeden Fall!“ und illustrieren am Beispiel eines Dichtegradienten-Röhrchens die wenigen Schritte die es braucht, um ein Laborgefäß mit brillanter Klarheit und maximalem Informationsgehalt zu bedrucken.

1. Hardware: Produktträger einsetzen und bestücken (Abb. 1)

Für fast jeden Gefäß-Typ im Labor gibt es einen speziellen Produktträger (= Halter) als Zubehör zum ­MultiCoder. Unterschiedliche Produktträger verwandeln das Gerät je nach Bedarf in Sekundenschnelle vom Röhrchen- zum Schalen- oder Strawdrucker etc. Sie sind magnetisch und lassen sich werkzeuglos austauschen. Wir wählen den Produktträger für Röhrchen (15 ml) und legen ein Röhrchen ein.

2. Software: Auswahl der Druckvorlage und der Patientendaten (Abb. 2)

Nach dem Öffnen der MultiCoder-Software sind mit wenigen Klicks die „Patienten des Tages“ hochgeladen. Eine Tabelle ? listet die Patientendaten zeilenweise übersichtlich auf. Als Datenquelle kann eine Excel-Datei dienen. Alternativ schickt man die Patientendaten komfortabel aus MedITEX direkt an die Drucker­software.

Jedes Labor gestaltet seine individuellen Druckvorlagen für die Behältnisse, die in Gebrauch sind. Die Vorlagen werden nur einmal erstellt, abgespeichert und können gegen unbeabsichtigte Änderung gesichert werden. Sie legen Druckposition, Schriftgröße, Schrifttyp und die Art der Daten fest, die auf das Behältnis gedruckt werden. Alle eigenen Vorlagen erscheinen im Auswahlmenü der Druckersoftware ?. Wir wählen das Dichtegradienten-Röhrchen – die Software zeigt den zugehörigen Produktträger.

Die Patientendaten für den Druck wählt man mit nur einem Mausklick durch Markieren der entsprechenden Datenzeile in der Tabelle ?. In der Vorlage erscheint die entsprechende Druckvorschau ?. Die Dichtegradienten-Röhrchen aller Patienten lassen sich in unserem Beispiel also sehr schnell bedrucken, indem die Patientenzeilen nacheinander angeklickt werden.

3. Druckvorgang (Abb. 2–4)

Durch Mausklick auf das Drucksymbol ? schickt man den Druckbefehl an den MultiCoder. Nun muss nur noch der Schlitten mit dem Röhrchen-Träger und dem aufgelegten Röhrchen mit beliebiger Geschwindigkeit per Hand unter den Druckkopf bewegt werden. Dabei wird lautlos der kryofeste, abriebfeste Druck aufgebracht.

Während Sie die Schritte 1–3 gelesen und die Bilder angesehen haben, hätten Sie in der Realität die Röhrchen aller Patienten bereits bedruckt. Der MultiCoder macht das Beschriften zum Ereignis – schnell, einfach und verwechslungssicher.

Weitere Informationen
und verantwortlich für den Inhalt:

Minitüb GmbH

D-84184 Tiefenbach, Hauptstraße 41

E-Mail: minitube@minitube.de

https://www.minitube.com


 
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