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Gesellschaftsmitteilungen

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2026; 23 (4): 159-178

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Gesellschaftsmitteilungen – BRZ

Ankündigungen

BRZ-Herbsttreffen 2026

im Anschluss an das XL. Jahrestreffen der deutschen IVF-Zentren in Heidelberg

Samstag, 7. November 2026, Beginn 14.00 Uhr

Veranstaltungsort: ATLANTIC Hotel Heidelberg, Europaplatz 1, D-69115 Heidelberg, Ballsaal 1, 11. Etage

Mehr zum IVF-Jahrestreffen und zum Veranstaltungsort:

https://www.ivf-2026.de, https://www.atlantic-hotels.de/hotel-heidelberg/

Ordentliche Mitgliederversammlung des BRZ 2027

2027 erstmals im April, ABION Hotel Berlin

Samstag, 24. April 2027

Gesellschaftsmitteilungen – DGGEF

Beschwerden und Lebensqualität bei Frauen mit Verdacht auf Endometriose – eine prospektive, multizentrische Beobachtungsstudie mit der ENZIAN-Klassifikation

S. Heinrich, V. Seifert-Klauss

Es existieren verschiedenste Klassifikationssysteme für Endometriose, die Symptomschwere korreliert jedoch nur begrenzt mit Ausmaß und Lokalisation der Läsionen. Eine der hierfür relevanten Ursachen ist die Tatsache, dass chronischer Unterleibsschmerz (Chronic Pelvic Pain, CPP) oft multifaktoriell bedingt ist; die Endometriose ist eine mögliche Ursache von mehreren. Zudem wird Adenomyose, die mit starken Schmerzen assoziiert ist, operativ häufig nicht systematisch erfasst. Schließlich bildet die verbreitete rASRM-Klassifikation vor allem tief infiltrierende Endometriose (TIE) unzureichend ab.

Die von Keckstein et al. 2021 vorgestellte #ENZIAN-Klassifikation [1] erfasst auch Adenomyose und Kompartiment-Kombinationen (bei verschiedenen Lokalisationen). Sie sollte erstmals prospektiv in einer großen, multizentrischen Kohorte untersucht werden, um den Zusammenhang zwischen Symptomen und Größe, Lokalisation und Infiltrationstiefe zu studieren. 18 Zentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz führten dazu im Zeitraum von 2022 bis 2024 eine multizentrische Fall-Kontroll-Studie durch - an Frauen, bei denen eine LSK geplant war. Die Studienkoordination lag bei ­Elisabeth Reiser und Beata Seeber aus der Universitäts-Frauenklinik Innsbruck. Insgesamt wurden 845 Patientinnen rekrutiert.

Für die erste Auswertung dieser Studie zur Vorhersage der Endometriose-Lokalisation durch die präoperativen Symptome wurden 521 Patientinnen mit vollständiger Dokumentation von Symptom- und ENZIAN-Daten analysiert [2]. Das mediane Alter lag bei 31 Jahren (27-36 J.), die mediane Dauer zwischen Symptombeginn und Operation lag bei 12 Jahren. 98,5 % der Patientinnen hatten Dysmenorrhoe, 56,4 % Dyspareunie, 39,9 % Dyschezie und 19,6 % Dysurie. Die häufigste Lokalisation der Endometriose war am Peritoneum (86,4 %), gefolgt von Adenomyosis (43,0 %) und Herden an den sakrouterinen und kardinalen Ligamenten, sowie der Beckenwand (Kompartiment B) (34,9 %). 86,4 % der Patientinnen hatten – in verschiedenen Kompartimenten - peritoneale Endometriose, Blase (3,5 %) und Darm (3,1 %) waren ebenso wie Ureter (1,5 %) oder andere Lokalisationen (4,6 %) weniger häufig betroffen.

Eine Dyspareunie mit einem Schmerzniveau von > 8 VAS war 3,5mal häufiger bei Adenomyose (OR 3,56), Dyschezie war etwa 2mal häufiger bei TIE (OR 1,86). Die Daten zeigen, dass Adenomyose ein starker Schmerztreiber ist. Die Symptome insgesamt jedoch waren multifaktoriell und nicht präzise lokalisierbar.

Eine diagnostische Lücke: die ­superfizielle peritoneale Endo­metriose (SPE)

Eine zweite Auswertung dieser ENZIAN-Studie [3] betraf die oberflächlichen peritonealen Herde, die im Gegensatz zu Endometriomen, TIE und Adenomyose nicht mittels Sonographie oder MRT gut erkennbar sind. Hier bleibt die Laparoskopie der einzige sichere Weg zur Diagnose. Allerdings fand man bei einer von acht der geplanten Laparoskopien intraoperativ keine Endometriose (12,5 %). Bei der Subgruppe der Patientinnen mit negativer Untersuchung oder Bildgebung hatten trotz Symptomen sogar 47 % keine nachweisbare peritoneale Endometriose, also beinahe die Hälfte.

Daher stellt sich die Frage, ob ein präoperativer Risiko-Score unnötige Laparoskopien vermeiden helfen könnte. Dazu wurden von den rekrutierten Studienteilnehmerinnen diejenigen ausgeschlossen, die Endometriose in anderen Kompartimenten als peritoneal hatten. Es konnten daher nur 229 Patientinnen verglichen werden, und zwar die 121 Teilnehmerinnen, bei denen sich eine superfizielle peritoneale Endometriose fand, und die 108 Frauen, bei denen per LSK keine Endometriose gesichert werden konnte.

Alle Teilnehmerinnen hatten den Fragebogen der AGEM (Arbeitsgemeinschaft Endometriose in der DGGG) mit Schmerzerfassung per „Visual Analog Scale“ (VAS) zur Schwere der Dysmenorrhoe, Dyspareunie, Dyschezie und Dysurie ausgefüllt, sowie auch angegeben, ob Schmerzen außerhalb der Menses auftreten und seit wann die Beschwerden bestanden. Weitere verwendete Fragebögen waren der „Endometriosis Health Profile“ (EHP-30) zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität und der „Female Sexual Function Index“ (FSFI) zur Sexualfunktion. Intraoperativ erfolgte die ENZIAN-Klassifikation.

Nach multipler Imputation (20 Datensätze) für fehlende Werte erfolgte per univariater logistischer Regression die Berechnung von Odds Ratios (OR) für jede Symptomvariable. Dabei waren nur schwere Dysmenorrhoe (OR 2,01; p = 0,016) und eine Schmerzdauer von über drei Jahren (OR 2,40; p = 0,001) signifikant mit superfizieller peritonealer Endometriose (SPE) assoziiert.

Nach Konstruktion des Scores erfolgten „Receiver-Operator-Curve“- (ROC- ) Analysen, die angaben, wie gut der Score Frauen mit SPE von Frauen ohne Endometriose trennen kann. Schließlich wurde der Score sowohl intern wie auch extern validiert: intern mittels Bootstrapping (100 Replikationen) und extern an 268 Validierungs-Datensätzen der ROXWELL-Studien-Kohorte aus Hamburg. Intern war die „Area under the curve“ (AUC) 0,64, bei Anwendung in der externen Kohorte jedoch war AUC 0,49, was kein diskriminativer Wert ist. Das heißt: Der Score funktionierte intern moderat, verlor aber extern an Vorhersagekraft.

Fazit

Auch an spezialisierten, zertifizierten Zentren wird bei fast der Hälfte (47,2 %) der Frauen mit negativer Untersuchung/Bildgebung keine Endometriose gefunden (Gesamtkollektiv: 12,5 %, deutlich niedriger). Selbst erfahrene Spezialisten können SPE anhand der Anamnese allein nicht zuverlässig vorhersagen.

Ein überraschender Befund war, dass in dieser Auswertung Lebensqualität (EHP-30) und Sexualfunktion (FSFI) entgegen der Erwartung nicht signifikant mit SPE assoziiert waren. Auch die Kontrollgruppe (mit anderen Schmerzursachen) litt unter Schmerzen.

Die Stärken der Studie liegen in der prospektiven, multizentrischen Rekrutierung, der systematischen ENZIAN-Dokumentation und chirurgischen Bestätigung bei allen Teilnehmerinnen, sowie der methodisch sorgfältigen Analyse und Aufbereitung der Daten. Als Limitationen nannten die Autoren, dass es keine Erfassung von Schmerzlinderung durch Analgetika und/oder Hormone gab, auch Bildgebungsdaten wurden nicht in die Analyse einbezogen. Die OP-Indikationen wurden zentrumsabhängig gestellt und die Kohorte bestand nur aus Frauen, die für eine OP vorgesehen waren. Auch in der Kontrollgruppe (ohne späteren Endometriose-Nachweis) gaben 38 % Schmerzen seit > 3 Jahren an.

Eine andere Deutschland-weite Studie zur Adenomyose-Bildgebung des Netzwerks Universitätsmedizin (NUM) ist die Früherkennung-von-Adenomyose- (FADEN-) Studie unter der Leitung der Universitätskliniken Erlangen und Berlin. Die Rekrutierung in dieser Studie ist abgeschlossen und Schmerzmedikation wurde hierbei miterfasst. Zahlreiche Forschungsansätze zu Biomarkern (z. B. Speichel-microRNA, HSP-70 und biomolekulare Signaturen, oft in Verbindung mit KI-Modellen) sind zwischenzeitlich beantragt und teilweise auch bewilligt worden, sie könnten die nicht-invasive Diagnostik künftig möglicherweise weiter verbessern.

Literatur:

1. Keckstein J, Saridogan E, Ulrich UA, Sillem M, Oppelt P, Schweppe KW, et al. The Enzian classification: A comprehensive non-invasive and surgical description system for endometriosis. Acta Obstet Gynecol Scand 2021; 100: 1165–75.

2. Reiser E, Göbel G, Perricos-Hess A, Buchweitz O, Jaekel M, et al. Evaluation of the association between self-reported pre-operative symptoms with surgically diagnosed endometriosis using the #ENZIAN classification in a multi-centre cohort. Hum Reprod 2025; 40: 1643–50.

3. Reiser E, Tschiderer L, Buchweitz O, Hirsing N, Rimbach S, et al. Predicting superficial peritoneal endometriosis in symptomatic women with negative examination and imaging. Fertil Steril 2026 May 18; S0015-0282(26)00425-5 [e-pub ahead of print].

Korrespondenzadresse:

cand. med. Soraya Heinrich (approb. Ärztin)

Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde im Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München

E-Mail: soraya.heinrich@tum.de

Prof. Dr. med. Vanadin Seifert-Klauss

Gynäkologische Endokrinologie

Interdisziplinäres Endometriose-Zentrum (IEZ)

Interdisziplinäres Osteoporose-Zentrum (IOZ)

Oberärztin der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde im Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München

D-81675 München, Ismaninger Straße 22

E-Mail: vanadin.seifert-klauss@tum.de

Gesellschaftsmitteilungen – DGRM e. V.

Rückblick zur ReproFact 2026

Bei den diesjährigen Reprofacts am 17.07.2026 in Frankfurt wurden die bei der ESHRE vorgestellten und herausragenden Studien aus allen relevanten Teilgebieten der Reproduktionsmedizin in einem kompakten Tagesformat präsentiert. In üblicher kritischer Weise reflektierten die vortragenden Expertinnen und Experten und Panelisten mit der Moderation von Prof. Jan-Steffen Krüssel aus Düsseldorf und Prof. Georg Griesinger aus Lübeck die Daten mit einer Diskussion und Bewertung für die unmittelbare Anwendung bei unserer täglichen Arbeit. Seit vielen Jahren ist die DGRM Schirmherrin der traditionellen Veranstaltung. Mit der aktuell im vierten Jahr durchgeführten DGRM Junior Academy entstand auch früh der Gedanke, die inspirierende Atmosphäre der Veranstaltung mit Unterstützung der Veranstalter zur Begeisterung der Junior Academy-Teilnehmenden für unser die Reproduktionsmedizin zu nutzen.

Save the Date: Reprofacts am 16.07.2027

Vorstellung AG IP

Die Arbeitsgemeinschaft Implantation und Plazentation (AGIP) der DGRM (http://www.repromedizin.de – AG Implantation und Plazentation) wurde 2012 gegründet und hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten interdisziplinären Netzwerke der deutschsprachigen Reproduktionsforschung entwickelt. Heute vereint die AG 38 Mitglieder aus Grundlagenwissenschaft und Klinik mit einem gemeinsamen Interesse an Implantation, Plazentation und früher Schwangerschaft.

Einmal jährlich treffen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an wechselnden deutschen Universitätsstandorten, um aktuelle Forschungsergebnisse vorzustellen, neue Kooperationen anzubahnen und gemeinsame Projekte zu entwickeln. Die Tagungen stehen ausdrücklich allen akademischen Arbeitsgruppen offen und bringen Doktorandinnen und Doktoranden, Postdocs, Clinician Scientists sowie Professorinnen und Professoren in einem wissenschaftlichen Forum zusammen. Auch eine Mitgliedschaft in der AGIP ist hierfür keine Voraussetzung. Seit vielen Jahren werden die Treffen gemeinsam mit dem Arbeitskreis Reproduktionsimmunologie der DGfI (https://dgfi.org/ – Deutsche Gesellschaft für Immunologie) und seit einigen Jahren zusätzlich mit der AG Reproduktion bei Mensch und Tier (MuT) der DGRM durchgeführt. Regelmäßig nehmen rund 50 Forschende teil und präsentieren mehr als 20 wissenschaftliche Vorträge.

Aus dieser engen Vernetzung ist das Netzwerk Reproduktionsforschung (http://www.reproduktionsforschung.de) hervorgegangen, ein Zusammenschluss von zwölf Professorinnen und Professoren deutscher Universitäten, die sich für eine nachhaltige Stärkung der reproduktionsmedizinischen Forschung in Deutschland einsetzen. Das Netzwerk hat mehrere Manifeste und Positionspapiere veröffentlicht, die wichtige Impulse für Wissenschaftsförderung und Forschungsstrukturen gegeben und auch auf politischer Ebene Beachtung gefunden haben. Darüber hinaus wurden aus den Treffen der AGIP und des Netzwerks zahlreiche wissenschaftliche Kooperationen initiiert, aus denen bereits mehrere - zum Teil von der DFG geförderte - Forschungsprojekte hervorgegangen sind. Die AGIP hat sich damit als zentrale Plattform für wissenschaftlichen Austausch, Nachwuchsförderung und die Entwicklung innovativer Forschungsverbünde in der deutschsprachigen Reproduktionsmedizin etabliert.

Das nächste Treffen der AGIP findet am 21.–22.09.2026 in Regensburg statt.

Autor: Prof. Dr. med. habil. Udo Markert

Save the Date: DGRM-School „Kinderwunsch und Rheumatologie“, 30.09.2026, online

Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie und klinische Immunologie e.V. hat im Oktober 2025 die Zahl der Menschen mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen in Deutschland mit 1,8 Millionen angegeben (2,6 % der erwachsenen Bevölkerung). Die Zahl betroffener Kinder und Jugendlicher beträgt ca. 20.000. Betroffene Patientinnen und Patienten müssen meist langfristig mit antiinflammatorischen, immunsuppressiven oder immunmodulatorischen Medikamenten therapiert werden. Außerdem kommen gerade bei den Kollagenosen, die per se schon einen Einfluss auf Schwangerschaft und Fertilität haben können, auch ovartoxische Therapien zum Einsatz.

Für Frauen und Männer mit (aktuellem oder späterem) Kinderwunsch sind daher potenzielle Auswirkungen auf deren Fertilität von Bedeutung. Dieser Aspekt muss in der Beratung der Patientinnen und Patienten Berücksichtigung finden, zumal sich die Realisierung eines Kinderwunsches in ein immer höheres Lebensalter verschiebt und damit in ein Zeitfenster, in dem auch entzündlich-rheumatische Erkrankungen häufiger auftreten.

Diese DGRM-School greift das Thema daher auf und möchte relevante Informationen an alle in die Betreuung von Patientinnen und Patienten mit einer rheumatologischen Erkrankung eingebundenen Fachgruppen weitergeben. Dabei sollen Auswirkungen der Erkrankung selbst und deren Therapie auf die Fertilität, als auch die Nachkommen Betroffener interdisziplinär beleuchtet werden.

Zur Anmeldung der DGRM School: https://soft-consult.org/dgrm-school-30-09-2026/

Save the Date: Fit für den Schwerpunkt – prüfungsnahes Intensivtraining

Mit einem neuen Fortbildungsformat für Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung möchten wir den reproduktionsmedizinischen Nachwuchs gezielt auf die Schwerpunktprüfung Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin vorbereiten. Unter dem Titel „Fit für den Schwerpunkt - prüfungsnahes Intensivtraining“ findet am 24. Oktober 2026 in München erstmals ein Intensivtraining unter der wissenschaftlichen Leitung von Frau Prof. Barbara Sonntag und Herrn Dr. Martin Göpfert statt.

Im Mittelpunkt stehen daher interaktive Fallbesprechungen, realitätsnahe Prüfungssimulationen und individuelles Feedback durch erfahrene Prüferinnen und Prüfer. Die Teilnehmerzahl ist bewusst begrenzt, um eine intensive und persönliche Lernatmosphäre zu ermöglichen.

Die Anmeldung wird in wenigen Wochen unter www.soft-consult.org/veranstaltungen/ möglich sein.

Ankündigungen der nächsten DGRM-Veranstaltungen / Save The Dates:

Netzwerktreffen Reproduktion der AG Implantation Plazentation der DGRM und des AK Reproduktionsimmunologie der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, 21.-22.09.2026, Regensburg

IFPA Meeting, 01.–04.09.2026, Kamakura, Japan

XXIII. Intensivkurs NRW, 25.-26.09.2026, Köln

DGRM-School „Kinderwunsch und Rheumatologie“, 30.09.2026, online

25. Treffen des Arbeitskreises Molekularbiologie (Molbiol) der DGRM, 12.-13.10.2026, Erfurt

Fit für den Schwerpunkt - prüfungsnahes Intensivtraining, 24.10.2026, München

XL. Jahrestreffen der deutschen IVF-Zentren, 06.–07.11.2026, Heidelberg

DFG-geförderte Nachwuchsakademie FertilAge, 16.–18.11.2026, Münster

IFFS 26th World Congress 2027, 18.–21.04.2027, Brisbane, Australia

Reprofacts, 16.07.2027, Frankfurt

Weitere Informationen - auch gerne zu einer DGRM-Mitgliedschaft - erhalten Sie von:

DGRM e.V., Geschäftsstelle

Weißdornweg 17, D-35041 Marburg/Lahn, Tel +49 (0) 64 20 93 444

E-Mail: geschaeftsstelle@repromedizin.de, www.repromedizin.de

Gesellschaftsmitteilungen – Deutsches IVF-Register e.V. (D·I·R)®

Gesellschaftsmitteilungen Deutsches IVF-Register e.V. (D·I·R)®

Das D·I·R® auf dem XL. Jahrestreffen der Deutschen IVF-Zentren: Ordentliche D·I·R®-Mitgliederversammlung 2026, Präsentation D·I·R®-Jahrbuch 2025

Wir freuen uns auf das XL. Jahrestreffen der deutschen IVF-Zentren, das unter dem Motto „Tradition + Innovation“ vom 6. bis 7.11.26 in Heidelberg stattfinden wird. Das D·I·R® wird mit zwei Aktivitäten dort vertreten und aktiv sein:

  • Mit der ordentlichen D·I·R®-Mitgliederversammlung 2026 am Freitag, dem 06.11.2026 von 15:30 Uhr bis 17:30 Uhr, unter anderem mit den Haushaltsjahren 2023–2026 sowie der Beschlussfassung für das Haushaltsjahr 2027.
  • Und natürlich mit der Veröffentlichung und Präsentation des D·I·R®-Jahrbuchs 2025 durch Dr. med. Andreas Tandler-Schneider und Prof. Dr. med. Jan-Steffen Krüssel. Sie findet am Samstag, dem 07.11.2026 von 11:00 Uhr bis 13:30 Uhr statt, wie immer sind auch FertiPROTEKT und das Deutsche Register für Insemination (DERI) in diesem Rahmen vertreten.

Freuen Sie sich auf wieder spannende D·I·R®-Sonderauswertungen. Zum Beispiel:

  • Sonderauswertung zu AMH-Werten < 1
  • Analysen und Ergebnisse bei Auftauzyklen mit erstmaliger Analyse des Alters der Patientin bei der Punktion der aufgetauten Entitäten
  • Natürlich auch noch einmal zum Thema DET versus SET+SET
  • Mit einem Vergleich der Ergebnisse von IVF und ICSI in Abhängigkeit von der Spermienqualität

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie beide Termine des D·I·R® bereits jetzt in Ihren Kalender für das XL. Jahrestreffen der deutschen IVF-Zentren aufnehmen würden!

Korrespondenzadresse:

Markus Kimmel

Deutsches IVF-Register e.V. (D·I·R) ®

Leitung Geschäftsstelle und Datenmanagement

E-Mail: geschaeftsstelle@deutsches-ivf-register.de

Redaktionssitzung D·I·R®-Jahrbuch 2025

An dieser Stelle geben wir gerne einen Einblick in die finale, ganztägige Konferenz am 09.09.2026 in Düsseldorf zur Besprechung und Abnahme des kommenden Jahrbuchs.

Wer Interesse und Lust hat, am nächstjährigen D·I·R®-Jahrbuch 2026 mitzuwirken, melde sich gerne bei der oben genannten Korrespondenzadresse.

Unser besonderer Dank gilt bereits an dieser Stelle allen D·I·R®-Mitgliedern, ihren Zentren, ihren Kolleginnen und Kollegen und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit großem Engagement, viel Mühe und Zeit auch dieses Jahrbuch 2025 des Deutschen IVF-Registers möglich gemacht haben!

Siehe oben: Jedem Zentrum wird vor dem IVF-Treffen die abgeforderte Anzahl an D·I·R®-Jahrbüchern, Aufstellern und Haftnotizblücken zugestellt. Nach dem IVF-Treffen werden Sie die neuen D·I·R®-Jahrbücher 2025 in deutscher und englischer Sprache unter https://www.deutsches-ivf-register.de/jahrbuch.php auch online finden.

Und ein weiterer Termin steht bereits fest mit der Bitte, ihn vorzumerken:

Das Online-Webinar des D·I·R®-Jahrbuchs 2025 wird am 02.12.2026 um 14 Uhr stattfinden.

Weitere Informationen folgen!


 
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