Interspinöse Implantate in der Wirbelsäulenchirurgie - eine Frage der Indikation: Ein Fallbericht
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2009; 16 (3): 130-134
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Abbildungen
Für die Behandlung der Spinalkanalstenose stehen neben der primären konservativen Therapie mehr oder weniger invasive operative Behandlungsmethoden zur Verfügung. Die operative mikrochirurgische Dekompression hat die besten Langzeitergebnisse und ist derzeit als „Goldstandard“ anzusehen. Die Industrie bringt immer neue Implantate auf den Markt, wobei für viele noch keine Langzeitbeobachtungen zur Verfügung stehen. Hier müssen noch weitere, möglichst randomisierte Studien abgewartet werden. Eine exakte Indikationsstellung ist für eine sichere Anwendung und gute Ergebnisse für Patienten unumgänglich.
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2009; 16 (3): 130-134
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Für die Behandlung der Spinalkanalstenose stehen neben der primären konservativen Therapie mehr oder weniger invasive operative Behandlungsmethoden zur Verfügung. Die operative mikrochirurgische Dekompression hat die besten Langzeitergebnisse und ist derzeit als „Goldstandard“ anzusehen. Die Industrie bringt immer neue Implantate auf den Markt, wobei für viele noch keine Langzeitbeobachtungen zur Verfügung stehen. Hier müssen noch weitere, möglichst randomisierte Studien abgewartet werden. Eine exakte Indikationsstellung ist für eine sichere Anwendung und gute Ergebnisse für Patienten unumgänglich.
