Therapie der chemotherapieinduzierten Mukositis und Diarrhö in der Behandlung solider Tumoren
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2010; 8 (3): 7-10
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Fragen zum Artikel
-Chemotherapieinduzierte Mukositis und Diarrhö bilden ein relevantes klinisches Problem in der onkologischen Praxis. - Sie führen häufig zu einer Einbuße an Lebensqualität und zu Therapieausfällen und können in ihrer maximalen Ausprägung vital bedrohlich sein. - Zur Vermeidung einer Mukositis können einfache Basismaßnahmen eingesetzt werden. - Das Beachten klinischer Warnsignale und die frühzeitige Einleitung stadiengerechter Therapiemaßnahmen können die Morbidität und Mortalität chemotherapieinduzierter Diarrhö verringern.
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2010; 8 (3): 7-10
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-Chemotherapieinduzierte Mukositis und Diarrhö bilden ein relevantes klinisches Problem in der onkologischen Praxis. - Sie führen häufig zu einer Einbuße an Lebensqualität und zu Therapieausfällen und können in ihrer maximalen Ausprägung vital bedrohlich sein. - Zur Vermeidung einer Mukositis können einfache Basismaßnahmen eingesetzt werden. - Das Beachten klinischer Warnsignale und die frühzeitige Einleitung stadiengerechter Therapiemaßnahmen können die Morbidität und Mortalität chemotherapieinduzierter Diarrhö verringern.
