Der RANKL-Inhibitor als neue Therapie gegen Frakturen
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2011; 18 (2): 69-71
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Abbildungen
Die Inhibierung von RANKL führt zu einer raschen Reduktion der Reifung und Aktivierung von Osteoklasten. Durch diesen Mechanismus können rasch und effizient osteoporotische Frakturen signifikant reduziert werden.
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2011; 18 (2): 69-71
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Die Inhibierung von RANKL führt zu einer raschen Reduktion der Reifung und Aktivierung von Osteoklasten. Durch diesen Mechanismus können rasch und effizient osteoporotische Frakturen signifikant reduziert werden.
