Diagnose und Therapie des Sjögren-Syndroms
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2011; 18 (2): 72-76
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Abbildungen
Das Sjögren-Syndrom ist mit einer Prävalenz von etwa 0,2 % die häufigste Kollagenose und führt in etwa 5 % der Patienten zu einem malignen Lymphom.
Für die Diagnose eines Sjögren-Syndroms muss die häufig vorhandene Sicca-Symptomatik durch objektive Befunde abgesichert und der Nachweis von spezifischen Antikörpern und/oder einer pathologischen Speicheldrüsenbiopsie geführt werden.
Die Mehrzahl der Patienten mit Sjögren-Syndrom kann symptomatisch behandelt werden; bei therapierefraktärer Sicca-Symptomatik oder extraglandulären Organmanifestationen werden Immunsuppressiva eingesetzt, wobei Rituximab in den bisher durchgeführten Studien am wirksamsten war.
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2011; 18 (2): 72-76
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Das Sjögren-Syndrom ist mit einer Prävalenz von etwa 0,2 % die häufigste Kollagenose und führt in etwa 5 % der Patienten zu einem malignen Lymphom.
Für die Diagnose eines Sjögren-Syndroms muss die häufig vorhandene Sicca-Symptomatik durch objektive Befunde abgesichert und der Nachweis von spezifischen Antikörpern und/oder einer pathologischen Speicheldrüsenbiopsie geführt werden.
Die Mehrzahl der Patienten mit Sjögren-Syndrom kann symptomatisch behandelt werden; bei therapierefraktärer Sicca-Symptomatik oder extraglandulären Organmanifestationen werden Immunsuppressiva eingesetzt, wobei Rituximab in den bisher durchgeführten Studien am wirksamsten war.
