Das Kurzdarmsyndrom – Ein Therapieupdate
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2015; 13 (3): 14-17
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Fragen zum Artikel
Keywords: enterale Ernährung, Loperamid, Monitoring, Parenterale Ernährung, Protonenpumpenhemmer, Teduglutid
Die aktuelle Leitlinie der deutschsprachigen Ernährungsgesellschaften zur Therapie des Kurzdarmsyndroms bei Erwachsenen fasst die Definitionen, die Empfehlungen zur Dokumentation der anatomischen Situation und des Ernährungszustands, die Indikation, die Zusammensetzung und Durchführung einer parenteralen Ernährung, die Prinzipien der spezifischen Diät, das Katheter- und dessen Infektionsmanagement, die spezifische und symptomatische Pharmakotherapie sowie die rekonstruktive Chirurgie und Darmtransplantation zusammen. Die Leitlinie kommt zu dem Schluss, dass beim Darmversagen im Rahmen eines Kurzdarmsyndroms enterale und parenterale Ernährung die Basis der Behandlung sind. Die rekonstruktive Chirurgie vermag es, in Einzelfällen die anatomische Situation und in der Folge die Darmfunktion zu verbessern. Die Darmtransplantation ist gegenwärtig eine Therapieoption bei drohendem Scheitern der parenteralen Ernährung.
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2015; 13 (3): 14-17
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Keywords: enterale Ernährung, Loperamid, Monitoring, Parenterale Ernährung, Protonenpumpenhemmer, Teduglutid
Die aktuelle Leitlinie der deutschsprachigen Ernährungsgesellschaften zur Therapie des Kurzdarmsyndroms bei Erwachsenen fasst die Definitionen, die Empfehlungen zur Dokumentation der anatomischen Situation und des Ernährungszustands, die Indikation, die Zusammensetzung und Durchführung einer parenteralen Ernährung, die Prinzipien der spezifischen Diät, das Katheter- und dessen Infektionsmanagement, die spezifische und symptomatische Pharmakotherapie sowie die rekonstruktive Chirurgie und Darmtransplantation zusammen. Die Leitlinie kommt zu dem Schluss, dass beim Darmversagen im Rahmen eines Kurzdarmsyndroms enterale und parenterale Ernährung die Basis der Behandlung sind. Die rekonstruktive Chirurgie vermag es, in Einzelfällen die anatomische Situation und in der Folge die Darmfunktion zu verbessern. Die Darmtransplantation ist gegenwärtig eine Therapieoption bei drohendem Scheitern der parenteralen Ernährung.
