DFP/CME: Ätiologie, Diagnostik und Therapie der Ovarialinsuffizienz - ein Update. Teil 2: Hyperprolaktinämische und primäre Ovarialinsuffizienz
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2010; 7 (2): 106-112
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Abbildungen
Keywords: Adenom, DFP, Dopamin, Galaktorrhoe, Gonadotropin, Hitzewallung, Primäre Ovarialinsuffizienz, Prolaktin, Reproduktionsmedizin
Die hyperprolaktinämische und primäre Ovarialinsuffizienz kommen bezogen auf die Häufigkeit der 4 verschiedenen Ovarialinsuffizienzen nach der hyperandrogenämischen und hypothalamischen Ovarialfunktionsstörung an 3. bzw. 4. Stelle zu liegen. Es gibt eine Reihe von Ursachen, wie genetische Störungen, Tumore, Schilddrüsenfunktionsstörungen, Virusinfektionen, Noxen oder auch Enzymdefekte, die diese beiden endokrinen Funktionsstörungen bedingen können. Die zugrundeliegende Pathogenese, Ätiologie, Diagnostik, Klinik und Therapie werden ausführlich in diesem Beitrag dargestellt.
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2010; 7 (2): 106-112
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Keywords: Adenom, DFP, Dopamin, Galaktorrhoe, Gonadotropin, Hitzewallung, Primäre Ovarialinsuffizienz, Prolaktin, Reproduktionsmedizin
Die hyperprolaktinämische und primäre Ovarialinsuffizienz kommen bezogen auf die Häufigkeit der 4 verschiedenen Ovarialinsuffizienzen nach der hyperandrogenämischen und hypothalamischen Ovarialfunktionsstörung an 3. bzw. 4. Stelle zu liegen. Es gibt eine Reihe von Ursachen, wie genetische Störungen, Tumore, Schilddrüsenfunktionsstörungen, Virusinfektionen, Noxen oder auch Enzymdefekte, die diese beiden endokrinen Funktionsstörungen bedingen können. Die zugrundeliegende Pathogenese, Ätiologie, Diagnostik, Klinik und Therapie werden ausführlich in diesem Beitrag dargestellt.
