Idiopathisch generalisierte Epilepsien: Klinische Syndrome und Pathogenese
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (2): 131-135
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Abbildungen
Keywords: MEG, Netzwerk, Neurologie, Psychiatrie
Die häufigsten Formen der idiopathischen generalisierten Epilepsien (IGE), wie z. B. die juvenile myoklonische Epilepsie (JME), die Absence-Epilepsie im Schulkindalter (CAE), die myoklonische Absence-Epilepsie (MAE), die juvenile Absence-Epilepsie (JAE) und die Aufwachepilepsie mit tonisch-klonischen Anfällen, sind überwiegend auf eine genetische Disposition zurückzuführen [1]. Klinische Syndrome und Pathogenese werden unter Berücksichtigung neuer hochauflösender elektrophysiologischer Untersuchungsmethoden (MEG/EEG) erörtert. Die Befunde sprechen für eine Einbindung distinkter Netzwerksysteme und gegen das Konzept einer primär generalisierten Epilepsie.
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (2): 131-135
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Abbildungen
Keywords: MEG, Netzwerk, Neurologie, Psychiatrie
Die häufigsten Formen der idiopathischen generalisierten Epilepsien (IGE), wie z. B. die juvenile myoklonische Epilepsie (JME), die Absence-Epilepsie im Schulkindalter (CAE), die myoklonische Absence-Epilepsie (MAE), die juvenile Absence-Epilepsie (JAE) und die Aufwachepilepsie mit tonisch-klonischen Anfällen, sind überwiegend auf eine genetische Disposition zurückzuführen [1]. Klinische Syndrome und Pathogenese werden unter Berücksichtigung neuer hochauflösender elektrophysiologischer Untersuchungsmethoden (MEG/EEG) erörtert. Die Befunde sprechen für eine Einbindung distinkter Netzwerksysteme und gegen das Konzept einer primär generalisierten Epilepsie.
