Content-type: text/html Suchergebnis - Abbildungen und Graphiken
Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Suchergebnis - Abbildungen und Graphiken
 
Alle Journale wurden nach Clarici G durchsucht Treffer 1 - 3 von 3

Medizinische Publikationen (1)  ::   Abbildungen und Graphiken  ::   Volltext (0)

Neue Suche:         Erweiterte Suche    Hilfe zur Suche

in allen Journalen nach  Bildtitel    Bildkeywords   Bildsummary   Autoren      Mindestens ein Wort  Alle Wörter   
1. Mokry M; Stammberger H; Braun H; Clarici G; Gellner V; Kurschel-Lackner S
Erweiterter endoskopisch endonasaler transsphenoidaler Zugang zu nicht-adenomatösen Läsionen der Schädelbasis
Aktionsradius - Schädelbasis
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (2): 64-69
Die beiden Linien markieren an dieser sagittalen T2-gewichteten MRUntersuchung das Ausmaß der endoskopischen Möglichkeiten an der Schädelbasis: die vordere Begrenzung ist die Crista galli, die hintere/untere Begrenzung ist durch eine Verbindungslinie zwischen Unterrand des Os nasale und dem harten Gaumen anatomisch vorgegeben, so kann bis auf das Niveau von C2 zugegangen werden wie etwa für eine Densresektion.

Keywords: MRTNeurochirurgieSchädelbasis
2. Mokry M; Stammberger H; Braun H; Clarici G; Gellner V; Kurschel-Lackner S
Erweiterter endoskopisch endonasaler transsphenoidaler Zugang zu nicht-adenomatösen Läsionen der Schädelbasis
Meningeom - Olfaktoriusrinne
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (2): 64-69
(a): Median sagittale MR-Untersuchung mit Kontrastmittel: Olfaktoriusrinnenmeningeom bei einer 50-jährigen Frau, symptomatisch durch eine Anosmie. Der Tumor hat die Lamina cribrosa durchwachsen und dehnt sich zu einem Drittel in den Nasenraum aus. (b): Intraoperatives Navigationsbild: mit der transkribriformen Eröffnung wurde bereits die vordere Tumorzirkumferenz erreicht. Auf der koronalen Schicht ist die Ausdehnung des Meningeoms bis an die Lamina papyracea erkennbar, die die laterale Begrenzung des Zugangs markiert. (c): Nach Entfernung des gesamten Tumors werden das kortikale Tumorbett und die angrenzende Dura an den Resektionsrändern inspiziert. (d): Median sagittale MR-Untersuchung mit Kontrastmittel am 3. postoperativen Tag: Die Fascia lata, die zur Deckung des ausgedehnten Defekts der Frontobasis in 2-facher Schicht eingebracht wurde, stellt sich signalhyperintens dar. Resttumor ist keiner erkennbar.

Keywords: MRNeurochirurgieOlfaktoriusrinne
3. Mokry M; Stammberger H; Braun H; Clarici G; Gellner V; Kurschel-Lackner S
Erweiterter endoskopisch endonasaler transsphenoidaler Zugang zu nicht-adenomatösen Läsionen der Schädelbasis
Sinus sphenoidalis
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (2): 64-69
Intraoperativer Blick in den Sinus sphenoidalis: Der Sellaboden (SB) und der nach rostral angrenzende Anteil des Tuberculum sellae (TS) sowie der hintere Anteil des Planum sphenoidale (PS) wurden trepaniert und geben den Blick auf die Dura frei (Zugang zu einem intra- und suprasellär gelegenen Kraniopharyngeom). Die anatomischen Landmarken sind deutlich erkennbar: die Nervi optici (NO), die Recessus opticocarotici (ROC), die aszendierende Arteria carotis interna (ACI), links im Bild (ca. 7 Uhr) der gegen die Sella gerichtete Sauger

Keywords: NeurochirurgieOperationssitusSinus sphenoidalis
 

 Seite 1 von 1 
 
copyright © 2000–2026 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Datenschutz | Impressum
 
Werbung