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Mädesüßblüten
Mädesüßblüten

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Wirkungen:
analgetisch
antiphlogistisch

Indikationen:
Erkältungskrankheiten

Inhaltsstoffe:
Phenolglukoside

Lateinische Bezeichnung(en):
Filipendula ulmaria (L.)Maxim.

Stammpflanze:
Filipendula ulmaria (L.)Maxim. (Rosaceae)

Inhaltsstoffe:
Phenolglykoside: 0,3-0,5 %, vor allem Glykoside des Salicylaldehyds und des Salicylsäuremethylesters (Monotropitin, Spiraein).
Weitere Inhaltsstoffe: ätherisches Öl (entsteht während der Lagerung aus den Phenolglykosiden), Flavonoide, Gerbstoffe

Verwendeter Pflanzenteil:
Blüten (Flos Spiraeae)

Therapeutisch relevante Wirkungen:
Antiphlogistische und antipyretische Wirkung: aus den Phenolglykosiden entsteht im Organismus Salicylsäure, welche die Cyclooxygenase hemmt.

Unerwünschte Wirkungen:
Keine bekannt. Mädesüßblüten sollten nicht bei Salicylat-Überempfindlichkeit angewendet werden.

Indikationen:
Wissenschaftlich belegt: zur unterstützenden Behandlung von Erkältungskrankheiten.

Empfohlene Dosierung:
Mittlere Tagesdosis: 3 g Droge.

 
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