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Papain
Papain

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Wirkungen:
proteolytisch

Indikationen:
Enzymsubstitution bei Verdauungsbeschwerden (Erfahrungsmedizin)
Tumorbehandlung

Inhaltsstoffe:
proteolytische Enzyme

Lateinische Bezeichnung(en):
Carica papaya L.

Stammpflanze:
Carica papaya L. (Caricaceae)

Zusammensetzung:
Enzymgemisch: Papain, Chymopapain A und B, Papayapeptidase A.

Gewinnung:
Getrockneter Milchsaft.

Wirkungen:
Papain verfügt in hohen Dosen über eine entzündungshemmende Wirkung, die experimentellen Befunde zu anderen Wirkungen sind widersprüchlich.

Unerwünschte Wirkungen:
Eine Verstärkung der Blutungsneigung ist nicht auszuschließen, auch allergische Reaktionen sind möglich.

Indikationen:
Wissenschaftlich belegt: keine.
Erfahrungsmedizin:
Entzündliche Prozesse, Mangel an Verdauungsenzymen, Therapie von Karzinomen.

Empfohlene Dosierung:
Mittlere Tagesdosis: 1500 mg Papain entsprechend 2520 FIP-Einheiten (= Berechnungsgrundlage).

 
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