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Pygeum
Pygeum

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Wirkungen:
Benigne Prostata-hyperplasie, positive Effekte bei

Indikationen:
Benigne Prostatahyperplasie (I, II)

Inhaltsstoffe:
Sterole

Lateinische Bezeichnung(en):
Pygeum africanum

Stammpflanze:
Pygeum africanum (Rosaceae)
Synonym: Prunus africanus

Inhaltsstoffe:
Phytosterine: beta-Sitosterin u. a.

Verwendeter Pflanzenteil:
Rinde (Cortex Pygei africani).

Therapeutisch relevante Wirkungen:
Wirkungen auf die Prostata: Die Aktivität der Enzyme 5alpha-Reduktase und Aromatase wird durch Pygeum-Extrakte signifikant gehemmt. Klinische Studien belegen die Besserung der subjektiven und objektiven Symptomatik bei Patienten mit benigner Prostatahyperplasie durch Pygeum-Extrakte. Besonders Nykturie, Pollakisurie, das verzögerte Einsetzen der Miktion bei Harndrang und das Gefühl unvollständiger Blasenentleerung können gebessert oder normalisiert werden. Die Restharnmenge nahm ab, Harnflußgeschwindigkeit und die Menge des entleerten Harns wurden erhöht.

Unerwünschte Wirkungen:
Selten können Magenbeschwerden und Völlegefühl, Diarrhoe, Obstipation und Schwindelgefühl auftreten.

Indikationen:
Wissenschaftlich belegt:
Miktionsstörungen bei benigner Prostatahyperplasie im Frühstadium.

Empfohlene Dosierung:
Keine Angaben.

 
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