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Abbildungen und Graphiken
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Die Lymphgefäße: Unsichtbar aber unverzichtbar

Zeitschrift für Gefäßmedizin 2008; 5 (4): 6-11

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Abbildung
 
Lymphödem
Abbildung 1: a) 45-jährige Patientin mit einem primären Lymphödem der unteren Extremitäten. Die Haut ist deutlich verdickt, die Hautfalten über den Gelenken sind vertieft und die Zehen zeigen die typische "Vierkantform". b) 9-jähriges Mädchen mit einem kongenitalen, primären Lymphödem des rechten Armes.


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MR-Lymphographie
Abbildung 2: MR-Lymphographie bei einer 65-jährigen Patientin mit sekundärem Lymphödem. Ausgehend vom Gadolinium-Depot subkutan am Fußrücken färben sich am Unterschenkel die feinen Lymphgefäße an. Ein weiteres Depot wurde auf Höhe des Knies gesetzt.


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Lymphödem
Abbildung 3: Am Fußrücken einer Patientin mit einem primären Lymphödem ist die Injektionsstelle des FITC-Dextrans als gelbe runde Quaddel für 1–2 Tage noch gut erkennbar.


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Lymphödem
Abbildung 4: a) Fluoreszenz-Mikrolymphographie bei einem gesunden Probanden. Es stellen sich nur wenige Lymphkapillaren dar, da der Farbstoff rasch in die tiefer gelegenen Lymphgefäße drainiert wird. Das Farbstoff-Depot und die Injektionsstelle sind in der Bildmitte gut sichtbar (Vergrößerung × 23); b) Bei einer Patientin mit einem sekundären Lymphödem nach Radiotherapie und Lymphadenektomie im kleinen Becken bei Ovarialkarzinom dehnt sich der Farbstoff im oberflächlichen Lymphkapillarnetz der Haut über mehrere Zentimeter aus als Zeichen des verminderten Lymphabflusses in den tiefer gelegenen Lymphgefäßen (Vergrößerung × 23).


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