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Praxisrelevanz
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Die Lymphgefäße: Unsichtbar aber unverzichtbar

Zeitschrift für Gefäßmedizin 2008; 5 (4): 6-11

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• Das Lymphgefäßsystem ist für die Gewebehomöostase verantwortlich, eine Störung des Systems führt zum Lymphödem. • Beim Lymphödem unterscheidet man zwischen einer primären, anlagebedingten, und einer sekundären, erworbenen Form. • Die kaum invasive Methode der Fluoreszenz-Mikrolymphographie erlaubt die Darstellung der Lymphgefäße der Haut in vivo und stellt somit die Voraussetzung für morphologische und funktionelle Studien dar. • Die Identifikation von Genen und Wachstumsfaktoren, die für die Entwicklung von Lymphgefäßen entscheidend sind, hat zum Verständnis der molekularen Regulationsmechanismen der Lymphgefäße beigetragen und diese Erkenntnisse werden heute vielversprechend in der Behandlung von vor allem lymphatisch metastasierenden Tumoren angewendet.
 
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