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Abbildungen und Graphiken
Lippuner K  
Frakturreduktion durch RANKL-Inhibition mit Denosumab

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2010; 17 (Supplementum 1): 28-29

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Abbildung
 
Denosumab - Serumkonzentration
Abbildung 1: Serumkonzentrationen von Denosumab und prozentuale Änderung von Serum-CTx-Werten relativ zum Ausgangswert. In einer Phase-II-Studie wurden postmenopausale Frauen (n = 46) alle 6 Monate mit 60 mg Denosumab behandelt. Rasche (≤ 3 Tage) Hemmung von Serum-CTx auf > 80 % des Ausgangswertes (rechte y-Achse). Sechs Monate nach der ersten Dosis sanken die Denosumab-Serumspiegel (linke y-Achse) um 95 % ab. Die Serum-CTx-Werte (rechte y-Achse) stiegen am Ende der Dosisperiode leicht an, was die Reversibilität der RANKL-Hemmung durch Denosumab widerspiegelt (adaptiert nach Peterson MC et al. J Bone Miner Res 2005; 20 (Suppl 1): S293 und Jang G et al. J Bone Miner Res 2006; 21 (Suppl 1): S190.)


Keywords: DenosumabDiagrammMineralstoffwechsel
 
 
Denosumab - Hüftfrakturrisiko
Abbildung 2: Reduktion des vertebralen, nicht-vertebralen und Hüftfrakturrisikos nach 3 Jahren (adaptiert nach [2]).


Keywords: DenosumabDiagrammHüftfrakturMineralstoffwechsel
 
 
DECIDE-Studie
Abbildung 3: DECIDE-Studie, BMD an allen gemessenen Skelettstellen nach 12 Monaten. Denosumab zeigte sich an allen Skelettlokalisationen hinsichtlich Knochendichtezunahme gegenüber Alendronat überlegen. Vor allem in Lokalisationen mit vorwiegend kortikalem Knochen (distaler Radius) zeigte Denosumab eine signifikante Knochendichtezunahme gegenüber dem Ausgangswert (adaptiert nach [3]).


Keywords: DECIDE-StudieDiagrammMineralstoffwechsel
 
 
 
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