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Abbildungen und Graphiken
Nürnberger J  
Bedeutung der Messergebnisse für die Therapie

Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2010; 14 (2): 27-30

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Abbildung
 
Alter - Pulswellengeschwindigkeit
Abbildung 1: Beziehung zwischen Alter und PWV bei 315 Patienten mit Zustand nach Nierentransplantation [10]. Die PWV nimmt altersabhängig sowie unter dem Einfluss verschiedener kardiovaskulärer Risikofaktoren zu. Die gestrichelte Linie markiert die Grenze von 12 m/sec, die in den Empfehlungen der Fachgesellschaften als Grenzwert für das Vorliegen des arteriellen Endorganschadens angegeben wird. Patienten mit der höchsten PWV (Pat. 1–3) sowie gleichaltrige Patienten mit niedriger PWV (Pat. 4–6) haben folgende kardiovaskulären Begleiterkrankungen: Patient 1: 71 a, koronare Herzerkrankung mit Z. n. Herzinfarkt, Bypassoperation sowie Herzinsuffizienz, Diabetes mellitus Typ 2 Patient 2: 68 a, koronare Herzerkrankung mit Z. n. Stentimplantation, Z. n. Schlaganfall, periphere arterielle Verschlusskrankheit, Diabetes mellitus Typ 2 Patient 3: 68 a, koronare Herzerkrankung, Z. n. Stentimplantation, schwere linksventrikuläre Hypertrophie, Diabetes mellitus Typ 1 Patient 4: 73 a, leichte Aorteninsuffizienz Patient 5: 69 a, keine kardiovaskulären Erkrankungen Patient 6: 65 a, keine kardiovaskulären Erkrankungen


Keywords: AlterDiagrammHypertoniePulswellengeschwindigkeit
 
 
Alter - Augmentationsindex
Abbildung 2: Beziehung zwischen Alter und Augmentationsindex bei 315 Patienten mit Zustand nach Nierentransplantation [10]. Im frühen Erwachsenenalter zeigt der Augmentationsindex eine altersabhängige Zunahme, ab dem mittleren Lebensalter eine Abflachung der Kurve (blaue gepunktete Linie). Das rote Oval markiert die Patienten mit hohem Augmentationsindex, die besonders von einer antihypertensiven Therapie mit RAAS-Hemmern und/oder Kalziumantagonisten profitieren können.


Keywords: AlterAugmentationsindexDiagrammHypertonie
 
 
Antihypertensiva
Abbildung 3: Einfluss moderner Antihypertensiva (RAAS-Hemmer, Kalziumantagonisten) auf die aortale Blutdruckkonfiguration. Der aortale Blutdruck (rote Kurve) ist die Summation der antegraden sowie der reflektierten Pulswelle (graue gestrichelte Linie). Vasoaktive Medikamente führen zu einer Verlagerung der Pulswellenreflexion nach distal. Dadurch erscheint die reflektierte Pulswelle später in der Aorta (schwarzer waagerechter Pfeil, durchgehende graue Linie). Konsekutiv fällt die Erhöhung des aortalen Blutdrucks durch die reflektierte Pulswelle niedriger aus (schwarzer vertikaler Pfeil, grüne Linie).


Keywords: AntihypertensivumDiagrammHypertonie
 
 
Blutdruck
Abbildung 4: Beziehung zwischen aortalem und peripherem systolischem Blutdruck bei 315 Patienten aus unserem Kollektiv. Der grüne Pfeil verdeutlicht die Variabilität zwischen aortalem und peripherem Blutdruck, d. h. bei Patienten mit einem peripheren Blutdruck von 140 mmHg liegt der aortale Blutdruck zwischen 120 und 135 mmHg.


Keywords: BlutdruckDiagrammHypertonie
 
 
 
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