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Finsterer J
Klinische Anwendungen der Einzelfaser-Elektromyographie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (3): 12-20

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Abb. 1: Einzelfaserelektromyographie Aktuelles Bild - Abb. 2: Einzelfaserelektromyographie Abb. 3: Einzelfaserelektromyographie Abb. 4: Einzelfaserelektromyographie - Myasthenia gravis Abb. 5: Einzelfaserelektromyographie - ALS
Abbildung 2: Einzelfaserelektromyographie
Das Entladungsintervall (EI) entspricht der Latenz zwischen zwei konsekutiven Potentialpaaren und das Interpotentialintervall (IPI) der Latenz zwischen Triggerpotential und Referenzpotential. Der Range aller Interpotentialdifferenzen wird als Jitter bezeichnet.
 
Einzelfaserelektromyographie
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Abbildung 2: Einzelfaserelektromyographie
Das Entladungsintervall (EI) entspricht der Latenz zwischen zwei konsekutiven Potentialpaaren und das Interpotentialintervall (IPI) der Latenz zwischen Triggerpotential und Referenzpotential. Der Range aller Interpotentialdifferenzen wird als Jitter bezeichnet.
 
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